Das kostenfreie Intensiv-Arbeitsblatt „Deine Wort-DNA“ führt dich über 4 transformative Etappen zu deiner schöpferischen Schreibkraft. ⬇️
Kennst du das Gefühl, wenn du vor einem leeren Blatt sitzt und die Worte einfach nicht fließen wollen? Wenn deine Gedanken kreisen, aber nichts Brauchbares dabei herauskommt? Gerade als Selbstständiger oder Unternehmerin mit ganzheitlicher Philosophie möchtest du Texte schreiben, die deine Werte unterstreichen und deine Kundinnen und Kunden auf einer tiefen, gefühlsmäßigen Ebene ansprechen. Doch manchmal ist da rein GAR NICHTS.
Es gibt Wege aus dieser Blockade. Und sie sind spielerischer, als du denkst. Hier zeige ich dir drei kraftvolle Text-Kicks. Sie lösen nicht nur deine Schreibblockaden, sondern helfen dir auch dabei, eine sanft-starke Sprache zu entwickeln, die Vertrauen aufbaut und deine Fans langfristig bindet.
Du brauchst mindestens eine leuchtende Laterne, würde ich mal sagen. Und ein Lächeln.
Weißt du, was dir beim Schreiben und bei blockierter Textproduktion weiterhilft? Es ist das spielerische Herangehen an deine Worte, das dich einfach mal locker macht. Wenn wir verkrampft an unsere Texte herangehen, spüren das unsere Leserinnen sofort. Deshalb beginnen wir mit dem leichtesten und zugleich wirkungsvollsten Kick:
Da wäre zum Beispiel die Alliteration. Dieses kompliziert klingende Wort bedeutet, dass alle Wörter oder betonte Silben eines Begriffs mit dem gleichen Buchstaben anfangen. So wie „Leuchtende Laterne".
Das lässt dich garantiert lächeln. Und zack, haste die super Energie wieder.
Diese Methode wendest du natürlich auf deine Begriffe an. Das heißt nicht, dass du solch einen Begriff direkt bei dir verwenden musst, aber dir kommen auf diese Art und Weise ganz neue Kombinationen für deine einzigartige und unverwechselbare Markensprache.
💡 Du kannst auch das ganze Alphabet durchgehen.
Den Output kannst du für Posts, Website, Produkte, Namen oder Newsletter nutzen.
Hier ein paar Beispiele von mir:
🌟 Conscious Commerce (CC)
🌟 Marken-Meisterschaft (MM)
🌟 Persönliche Politik (PP)
🌟 Text-Transformation (TT)
Warum ich über das spielerische Herangehen an Text, insbesondere an Business-Text, schreibe?
Weil mir sofort diese vier Begriffe eingefallen sind, nachdem ich meinen Kopf auf gleiche Anfangsbuchstaben umgeswitcht hatte. Sie passen, die in diesem Fall gut zu meiner Markensprache. Manchmal reicht nur ein Wortteil, aus dem du einen neuen Begriff formst, der zu dir passt.
➽ Diese Methode hilft dir dabei, deine Zielgruppe kreativ und intrinsisch motiviert anzusprechen – auf Augenhöhe mit ihrem Potenzial und eine echte Verbindung zu ihr herzustellen.
Welche Begriffe findest du auf diese spielerische Weise für dich und dein Angebot? Die würde ich total gerne hier im Kommentar lesen. Und garantiert auch andere. 😄
Beispiel:
🌟 Ich biete Training zur Marken-Meisterschaft.
Weitergedreht:
🌟 Dein Weg zur Text-Meisterschaft.
🕛 Nutze mal 30 Minuten hier, mal 15 Minuten da, um weitere Begriffe für deine Texte zu finden, du Sonne 🌞🌞🌞
Wenn du mit der Alliteration erste Erfolge erzielt hast und merkst, wie sich deine Schreibenergie verändert, ist es Zeit für den nächsten Schritt. Jetzt gehen wir tiefer – zu den Bausteinen der Sprache selbst.
Ja, richtig. Sprenge deine Wörter - in ihre Bestandteile. Nur Mut!
Du erhältst so die Elemente der Sprache, wie ich sie nenne. (Deshalb heißt mein Podcast „Elemente Podcast"). Du kannst sie auch Moleküle oder Bausteine nennen. Auf linguistischer Ebene sind es Silben und Buchstaben.
Wie kann dir das dabei helfen, mehr Frische und Kreativität in deine Worte, Zeilen und Texte zu bringen?
🔑 Ganz leicht, denn das Große wird von der kleinsten Ebene her bewegt. Über die vielen Kleinstteile. Jedenfalls, wenn man das analog zur Naturwissenschaft sehen möchte. Natürlich funktioniert das auch energetisch so.
🔑 Du kommst raus aus dem verkrampften Denken.
🔑 Bist du erst einmal auf der Ebene der Elemente von Sprache, von Text, von der Übersetzung deiner Gedanken in Sprache, hast du den größten Hebel für die kraftvollste Stimmigkeit in deinem Text.
Nimm dir ein Wort vor, das sich zerlegen lässt oder eines mit einer klassischen Vorsilbe.
Zum Beispiel nach-denken. Was für eine Kraft hat das Wort jetzt für dich? Was sagt es jetzt wirklich aus?
Das würde mich wirklich interessieren. Schreib deine Gedanken gerne hier in die Kommentare. 🫶
Wenn du so an Text herangehst, ist es, als ob quasi aus jedem Wort ein Mindmap entsteht.
Textblockade adé!
🗞 Ich führe übrigens eine laufende Liste über die Tonalität und Bedeutung von Wortteilen und Vorsilben. Bei mir heißen sie „Sprach-Trojaner“. Diese Sammlung hilft dir dabei, Texte zu entwickeln, die deine Kundinnen und Kunden durch Tiefe und echte Berührung mit Worten langfristig an deine Marke binden. Schreib mir eine E-Mail mit „Sprach-Trojaner“ und ich schicke dir die Liste. Kostet nix, kommt von Herzen.
Warum ich über die Elemente von Worten und Sprache schreibe?
Weil ich der Überzeugung bin, dass Mikrokosmos gleich Makrokosmos ist. Und das macht vor Sprache nicht halt. Was für eine Power hätte dein Text also, wenn bereits die Worte, die Buchstaben wie eine Eins stehen würden?
➽ Für dich geht es dabei vor allem darum, dir der Worte und der Sprache bewusst zu werden und ganz spielerisch damit umzugehen. Ja, du darfst erst einmal alle sprachlichen Regeln über Bord werfen. Orientiere dich an Gefühl, Echtheit und am Klang. So hast du genügend Rohmaterial, um damit zu arbeiten. Über Mühe beim Schreiben denkst du dann überhaupt nicht mehr nach.
Arbeite gerne damit, du Sonne!
Und lass mich wissen, wie es dir damit geht. 🤝
Nachdem du nun sowohl spielerisch als auch analytisch an deine Texte herangegangen bist, ist es Zeit für die meisterliche Disziplin. Hier verbinden wir Kreativität mit einem sensitiven Erlebnis, das weit über normale Visualisierung hinausgeht.
Jetzt wird es tief. Und wir springen. Voll in die Worte hinein. Das erfrischt!
Das passt, wenn du aktuell feststeckst bei deinen Texten und Inhalten. Nichts bewegt sich. Sumpf. Treibsand. Schreibblockade pur. Kein Spaß mehr.
Du hast bestimmte Worte, die du bei deiner Marke immer wieder nutzt. Oder ganze Slogans, Claims oder besondere Sätze für dich oder deine Auftraggeberinnen oder Kunden.
Nimm dir genau diese einmal vor.
Start
🔦 Nimm dir ein paar Minuten Zeit an einem ruhigen Ort.
🔦 Schließ die Augen. Atme tief in den Bauch hinein.
🔦 Visualisiere deine wichtigen Worte gleich mehrere Meter groß. So wie die großen Buchstaben auf dem Hollywood Hill, und dann dreidimensional.
🔦 Gehe in jedes Wort HINEIN. Du kannst dich auch hineinsetzen oder -legen.
🔦 Schau VON OBEN und VON WEITEM auf das Wort
Notiere dir, was du wahrnimmst.
📝 Ist es geräumig? Gemütlich?
📝 Kalt? Warm?
📝 Welche Farben zeigen sich? Licht? Geruch?
📝 Angenehm oder unangenehm?
📝 Scharfkantig? Weich?
Damit bekommst du aus deinen Marken-Worten ganz leicht neue Begriffe und Abzweigungen.
Für den Einstieg empfehle ich die Worte
Für Ambitionierte
Das ist eher etwas für dich, wenn du mit der meditativen Visualisierung schon weiter bist.
Mach es ein paar Mal, dann gelingt dir das ganz leicht.
Für Ambitionierte +++
Stelle dir deine gewichtigen Worte einmal SENKRECHT geschrieben vor. Und fahre Fahrstuhl.
Wie geht es dir nach so einem Deep Dive? Was fühlst du, wenn Schreibblockaden lösen dir ganz viel neues Material liefert?
Diese Methode ist EIN KREATIVWERKZEUG, das dir AUS JEDEM WORT EINE MIND MAP liefern kann.
Es ist umweltfreundlich, da es weder Daten noch Strom verbraucht.
Warum ich über das Innenleben von Worten schreibe?
Weil hier die eigentliche Kraft der Begriffe liegt, die du für dich und deine Marke nutzen kannst.
➽ Du schaffst damit Inhalte, die deine ganzheitliche Herangehensweise transportieren, deine Zielgruppe auf dieser tiefen Ebene berühren und durch kraftvolle Texte das Vertrauen deiner Kundinnen und Kunden gewinnen.
Lust auf echte Texte und Textbegleitung mit voller Energie? Und Lust, mit KI für echte Super-Texte auf Tuchfühlung zu gehen?
Melde dich. Ich freue mich auf dich, du Sonne. ☀️☀️☀️
Denk dran: Jedes Wort hält seine Kraft für dich bereit.
Du kannst am Ende ein KI-Sprachmodell nach Feedback zu deinen Ergebnissen fragen. Auch da startet ein neues Mindmap und du hast nie wieder Themenmangel oder flache Texte. Merke: Wie bei allem, bei dem ein Sprachmodell beteiligt ist, musst du danach immer noch einmal menschlich drübergehen.
Diese drei Text-Kicks sind mehr als nur Übungen – sie sind ein Weg zu deiner echten Stimme. Wenn du sie regelmäßig anwendest, wirst du nicht nur merken, wie sich deine Schreibblockaden lösen, sondern auch, wie deine gesamte Kommunikation an Tiefe und Ausstrahlung gewinnt.
Wenn du mehr für deine Textproduktion brauchst, du Sonne, dann weißt du ja, wo du mich findest.
Immer gerne.
Wenn du noch tiefer in die Welt deiner ganz persönlichen Markensprache oder Sprache für deine Aufträge eintauchen möchtest, lade ich dich herzlich ein, das kostenfreie Intensiv-Arbeitsblatt „Deine Wort-DNA“ anzufordern.
Es begleitet dich in 4 transformativen Etappen deiner Reise zu deiner individuellen Schreibkraft – von der Echtheitsdiagnose über die Entdeckung deines Schreibtyps bis hin zur Wort-Farbpalette und deinem persönlichen Wortwandel. Du lernst, wie du vom „Um-Schreiben zum Füllen" kommst und deine Texte mit einem weichen, wärmenden Mantel aus Worten umhüllst statt sie mit einer kalten Rüstung zu versehen.
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Wenn du regelmäßig Impulse, Übungen und Tipps für ganzheitliche Markensprache und energetisch starke Texte erhalten möchtest, trage dich gern für meinen Newsletter ein. Er kommt so 1 x im Monat. Ich freue mich, wenn wir gemeinsam die Energie in Business-Texten stärken und neue Wege für echte Kommunikation gehen – eine Kommunikation, die deine Werte unterstreicht, deiner Zielgruppe tief in die Augen schaut und langfristige Verbindungen schafft.
Jeder Text, den du schreibst, trägt deine Handschrift – und die darf einzigartig, berührend und kraftvoll sein.
Lass uns gemeinsam daran arbeiten, dass deine Worte wirken und deine ganzheitlichen Werte in jedem Satz spürbar werden.
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]]>Für dich schreibe ich hier darüber,
Viel Spaß und Inspiration!
Stopp! Brauchst du wirklich immer ein Bild, um einen Text zu lesen? Nein, denn Worte selbst erschaffen bereits innere Bilder. Ganzheitliche Markentexte wirken wie kleine Energiepakete, die beim Lesen im Kopf und im Herzen deiner Leserinnen und Leser ankommen. Und geöffnet werden (!).
Text ist konkret, speichert sich im Kopfarchiv und transportiert doch viel mehr als reine Information. Er ist gewissermaßen ein Code, mit dem du deine Markenidentität und deine Werte in die Welt bringst.
Was Markentexte alles können
Text ist nicht nur ein Mittel zum Zweck. Er ist…
Jede dieser Thesen ist ein Baustein für mehr Bewusstheit beim Texten. Ganz wichtig für eine echte Freundschaft mit Text. Und aus dieser Freundschaft wächst die Bindung zu deinen Leserinnen und Lesern – und damit zu deiner Community, deinen Kundinnen und Kunden. ✳️

Texte sind keine Einbahnstraße. Sie fordern dich als Autorin oder Autor. Sie fordern Denkleistung, Transfer und im besten Fall eine Reaktion. Besonders, wenn du Werbe- oder Marketingtexte schreibst, willst du Resonanz erzeugen – und das gelingt nur mit echter, fordernder Sprache.
Was hilft?
Sprich mit deinem Text, bevor du loslegst. Wo wollt ihr gemeinsam hin? Was ist der passende Rahmen? Dieses innere Gespräch ist produktiver als jedes KI-Tool. Es bringt dich zu den einzigartigen Inhalten, die wirklich zu dir und deiner Marke passen.
Dein Text ist quasi das Protokoll dieser Gespräche. Er dokumentiert, was wirklich wichtig ist – für dich, für deine Marke, für deine Werte und für dein Gegenüber.
Und nach diesem fordernden Prozess darfst du dich regenerieren. Denn auch gute Gespräche sind manchmal erschöpfend. Gönn dir eine Pause und lass deinen Text wirken. Dann nochmal drüberlesen, verfeinern und du hast einen echten ganzheitlichen Markentext.

Schreiben ist ein sinnlicher Prozess. Je mehr Sinne du einbeziehst, desto mehr Energie steckt in deinem Text – und desto mehr Resonanz erzeugst du. Das ist der Unterschied zwischen generischen Texten und solchen, die wirklich wirken und deine Markenidentität nachhaltig nach außen tragen.
1. Fühlen:
Wie fühlt sich dein Thema an? Wie fühlt sich eine mögliche Struktur an? Wie fühlen sich einzelne Worte an? Notiere deine Empfindungen, mach einen Rohentwurf.
2. Schmecken und Riechen:
Wie schmeckt dein Text? Wie riecht er? Klingt erst einmal albern, aber probiere es aus! Das Schreiben wird dadurch sinnlicher, echter, greifbarer.
3. Hören:
Wie klingt dein Text? Lies ihn laut vor. Spüre den Rhythmus, die Melodie, die Vibration der Worte.
4. Sehen:
Wie sieht dein Text aus? Haben die Augen Ruhe? Wird der Blick geführt? Sieht alles rund und stimmig aus?
5. Weitere Sinne:
Wie warm ist dein Text? Ist er im Gleichgewicht? Welche Energie schwingt mit?
Tipp: Beginne beim Schreiben immer mit dem Sinn, der für dich am intensivsten ist. So schreibst du nicht verkopft, sondern sinnlich und echt – und das spüren auch deine Leserinnen und Leser. ✨
Alles ist Kommunikation. Jeder Text ist ein Gespräch – mit dir selbst, mit deinem Team, mit deinen Kundinnen und Kunden. Und dieses Gespräch transportiert Energie. SIE macht den Unterschied zwischen einem Text, der nur informiert, und einem, der wirklich berührt, überzeugt und zum Handeln anregt.
Vielleicht kennst du das: Du willst, dass deine Texte deine Markenidentität klar und kraftvoll nach außen tragen. Du möchtest, dass deine Werte KRAFTWORTE formen und wirklich spürbar werden? Dann lass uns diese Energie in Worte fassen.
Hier setzt meine ganzheitliche Textarbeit an:
Ganzheitliche Markentexte sind der Schlüssel, um genau diese Wirkung zu erzielen.
Den Weg zur bewussten, ganzheitlichen Textarbeit habe ich oben beschrieben. Gib dich hin.
Sprich mit deinem Text. Spüre, was er braucht. Finde deine Textmoleküle. Dann leg los!
Es sind diese verborgenen Elemente in deinem Text, die wirken, du Sonne!
Schreibe sinnlich, schreibe echt – für dich, für deine Leserinnen und Leser, für deine Marke.
Lust auf eigene, ganzheitliche Markentexte?
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]]>Diese Schreibhilfen findest du hier:
Komm mit in die Welt der energetischen Sprache und entdecke, wie du bewusst deine Texte schreiben lassen oder selbst schreiben kannst, um Freude und Klarheit deiner Leserinnen und Kunden zu fördern.
Wie kommt eigentlich die Energie in die Worte? Oder anders gefragt: Wieso denke ich, dass in Worten überhaupt Energie drin steckt?
Speziell dafür habe ich keine wissenschaftliche Erklärung, weil es schlicht noch nicht untersucht wurde. Allerdings wird von Energie in gefühlt Tausenden Zusammenhängen gesprochen.
→ Welche kennst du?
Jeder Mensch ist eine einzigartige Zusammensetzung von Molekülen. Da gibt es keine zweite, die gleich ist. Die Wissenschaft spricht von „Bio-Individualität“.
Das Herz, jedes Organ und der gesamte Körper haben eine elektromagnetische Schwingungsfrequenz. Bei der Stimme können wir das leicht nachvollziehen, weil sie ja offensichtlich klingt. Wir können sie hören. Sie hat eine ganz bestimmte Frequenz und Modulation und ist ebenfalls einzigartig. Diese Eigenschaft wird beim Stimmprofiling genutzt.
Nun können wir die Frequenz von Gedanken noch nicht messen, auch wenn es einige Annäherungsversuche gibt, entsprechen sie nicht den wissenschaftlichen Standards. Was wir messen können, sind die Ströme im Gehirn und im Körper. Immerhin.
Und da ein Gedanke aus einem Menschen kommt und durch Sprache, Wort, Bild oder Klang ausgedrückt wird, kann er nicht losgelöst von der Frequenz des Menschen sein, wenn er den Körper in diesen Formen verlässt. Dass wir sie im Detail noch nicht messen können, bedeutet ja nicht, dass es sie nicht gibt. Warum lesen Menschen immer wieder alte Briefe oder halten sinnierend ein Andenken in der Hand, wenn es da nicht etwas gäbe, das über den Gegenstand hinausgeht. Und ja: Ich gehe davon aus, dass alles mit allem verbunden ist.
Natürlich spielt hier auch eine gewisse Sensibilität eine Rolle, um dies zu spüren.
Was aber stört die gesunde Frequenz eines Menschen? Davon ist zum Beispiel oft in Bezug auf Stress die Rede. Das sind Hormone, die in bestimmten Situationen oder bei Kontakt mit Stoffen ausgeschüttet werden und die Körpersysteme beeinflussen. Entweder löst dies Wohlbefinden aus oder ein Störgefühl, eine Irritation.
Wenn du jetzt mit dieser veränderten Frequenz einen Menschen berührst, oder etwas produzierst, dann überträgt sich diese veränderte Frequenz auch auf diese Sachen. Sei es positiv oder negativ.
Warum sollte gute Texte schreiben lassen oder es lernen von dieser Übertragung ausgenommen sein? Das ist natürlich rhetorisch gefragt. Weil sie es nicht sind. Durch meine energetische Ausbildung kann ich da schon tiefer schauen. Aber schon, wenn du dir die Entstehung von Frequenz im Menschen auf der atomaren Ebene anschaust, dann fällt es dir leicht nachzuvollziehen, wohin sie fließt, wenn etwas den Körper durch Sprache und Worte verlässt. Die Frequenz macht ja nicht an den Grenzen des Körpers halt. Das gilt natürlich in beide Richtungen. Wirst du angeschimpft, dann kommt erstmal eine Lautstärkefrequenz und eine bestimmte Stimmfrequenz auf dich zu und in dich hinein, mit allen weiteren Frequenzen dieses Konflikts. Darauf reagiert dein Körper. Nun hast du im Idealfall mehrere Möglichkeiten, um dich zu beruhigen und dich wieder in einen ausgeglichenen Zustand zu bringen. Wenn nicht, dann überlagern sich die schädlichen Frequenzen, die Störungen und erzeugen irgendwann Dauerstress im Körper.
Oder Stress? Oder an den Stress andocken, den die Leserin, der Leser vielleicht schon hat? Auch das frage ich wieder rhetorisch. Denn das will ein werteorientierter Mensch natürlich nicht. Deshalb ist Textarbeit – wenn du selbst Texte schreiben möchtest – in erster Linie Selbstfürsorge und Selbstregulierung oder sogar die Erhöhung deiner Frequenz. Je nachdem, wie bewusst du ausgerichtet bist.
Wie kommst du dahin, einen energetisch hochschwingenden Text schreiben zu lassen oder ihn selbst zu schreiben? Das geht mit entsprechender Vorbereitung - ja, des Körpers - und durch achtsames Denken und Handeln. Durch bewusstes Atmen, durch Musik, durch Singen und Summen, durch Bewegung und Natur. Und durch wohltuende Berührungen.
Beispiel: Vor einem Vortrag machen sich Menschen genau auf diese Art und Weise warm und bringen sich in diese wirkungsvolle Ausstrahlung. Natürlich haben sie vorher das Thema des Vortrags ausgearbeitet und festgelegt, über welche Teile sie frei sprechen wollen und welche sie vom Blatt „vortragen“. Es gibt also ein Skript, das zumindest die Grundlage bildet. Also Wort und Text.
Warum sollte es bei einem „normalen“ Text anders funktionieren? Aus meiner Radioarbeit weiß ich, dass ein Teil der persönlichen Frequenz (hier auch im wahrsten Sinne des Wortes) durch die Übertragung verloren geht. Das heißt, es ist gut, wenn du circa 120 % an Power und Präsenz in eine Moderation oder Ähnliches hineingibst, damit annähernd 100 % ankommen.
Bei Texten hast du auf jeden Fall den asynchronen Aspekt: Du schreibst und produzierst etwas. Es wird manchmal sofort, manchmal aber eben auch erheblich zeitversetzt gelesen und aufgenommen. Schon deshalb sollten Texte intensiv sein.
Was meint intensiv? Sie sollten auch eine hohe energetische Ausstrahlung haben. Durch deine persönliche Energie, durch die Absicht, die Motivation, durch das Eintauchen in die Zielgruppe. Deswegen spreche ich ganz ausdrücklich über die Energie in Texten. Dass ein Text-Profi die handwerklichen Dinge beherrscht, davon gehe ich aus. Aber die energetischen Zusammenhänge beim Texte schreiben lassen oder beim selbst schreiben und die energetische Wirkung von Texten und Skripten zu nutzen, ist ein wesentliches Plus. Gerade für deine Zielgruppe, für alle Kontakte, Verkäufe und Projekte, die sich aus deinem Text ergeben. Gerade in Zeiten, in denen eine Welle von KI-Texten das Internet überschwemmen könnte.
So zu schreiben ist eine Spezialisierung, die dich auch energetisch mit den Leserinnen und Lesern deiner Botschaften und Texte verbindet. Stell dir doch mal vor, du lässt die Menschen, die deine Texte lesen, in einer sehr viel besseren und kraftvolleren Energie zurück, als sie es vor dem Lesen deines Textes waren.
Von mir aus ein ganz klares Nein. Für Menschen, denen Werte, Ganzheitlichkeit, Nachhaltigkeit und ihre Mitmenschen wichtig sind, ist die beste Energie im Text irgendwie unverhandelbar.
Das heißt, ein Text ist
Es ist deine Entscheidung. Ich würde natürlich immer zur besten Energie raten.
Das kannst du trainieren, indem du bei deinen Gedanken beginnst und eine bewusste und achtsame Sprache praktizierst.
Du wirst merken, dass sich gute Texte und eine gute Sprache zuerst auf dich selbst auswirken, dann auf dein Team und deine engen Kontakte. Und du wirst merken, dass sich der Kreislauf der Energie über deine Texte schließt, wenn Menschen dir von der Wirkung erzählen und sie mit dir in eine Geschäftsbeziehung kommen. Sie sind dann nicht nur inhaltlich vorbereitet, sondern auch energetisch.
Gibt es etwas Besseres?
Für dich zusammengefasst: In der heutigen digitalen Welt sind Texte oft das erste, was potenzielle Kundinnen oder Leser von uns wahrnehmen. Doch Worte sind nicht nur Informationen – sie sind Träger von Energie, die unsere Gedanken und Handlungen prägen. Indem du dir der Frequenz deiner Gedanken und der Absicht hinter deinen Worten bewusst wirst, kannst du Texte kreieren, die nicht nur informieren, sondern auch inspirieren und verbinden. Durch achtsames Schreiben und Selbstfürsorge kannst du sicherstellen, dass deine Botschaften von einer positiven energetischen Ausstrahlung durchdrungen sind.
Lass uns gemeinsam diese Kraft in den Texten entfalten.
➽ Warum ich über die Energie in Texten schreibe? Weil vor allem im Internet zu viel totes Holz herumschwimmt. Und die Freude am Lesen, an der Weiterbildung und am überzeugten Kaufen stark von der Lebendigkeit und Energie in den Texten abhängen. Davon hängt übrigens auch die Freude am Texte schreiben ab und daran, sich Texte schreiben zu lassen.
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Das ist glücklicherweise etwas aus der grauen Vorzeit. In der Antike kam es schon mal vor, dass die Überbringer schlechter Nachrichten bestraft oder getötet wurden.
🎭 William Shakespeare griff das auf und ließ in „Anthony and Cleopatra“ (1607) die schöne Kleopatra den Überbringer einer Nachricht schlagen und mit weiteren Strafen drohen. Die Nachricht besagte, dass ihr geliebter Antonius wieder geheiratet habe. Ihren Zorn projizierte sie auf den Überbringer der Botschaft.
Es gibt also eine tief verwurzelte Verbindung zwischen Botschafter und Botschaft, die über Generationen als Kulturgut weitergetragen wurde. Es sind die Empfänger, die die Botschaft emotional mit dem Überbringer verbinden.
🏇🏼 Kannst du dir die Angst vorstellen, die solche Botschafter hatten, wenn sie eine Nachricht überbringen sollten? Sie wussten ja nicht, wie sie aufgenommen und wie dann mit ihnen umgesprungen wird.
Bei Verkaufstexten und Markenkommunikation ist der Botschafter die Marke, das Unternehmen oder die Person.
Und als echte Menschen verbinden wir die Botschaften mit ihnen. Wir füllen ein imaginäres Konto mit dem, was besonders im Sinn bleibt. Leider sind das meistens negative Sachen. Auch so ein Psychoding. Aber mit den passenden Worten füllst du das Konto mit positiven Erinnerungen und Assoziationen.
Werden also Marken oder Personen im übertragenen Sinne „getötet“?
Ja, das kommt vor. Die Markenbotschaft kann ein Bild sein, ein Slogan oder eine Analogie.
Vielleicht erinnerst du dich an
💥 Apple, das in einem Werbespot Kunstwerke und Bücher zerstört (zerquetscht).
💥 VW, das den „Clean Diesel“ nur erreicht hat, indem es die Abgaswerte manipulierte.
💥 Astra Bier, das mit „Wolle Dose kaufen?“ In der Öffentlichkeit als rassistisch empfunden wurde.
💥 die Bundeswehr, die mit „Krieg spielen oder Frieden sichern?“ mit einer unpassenden Verharmlosung spielten.
Das heißt, mit jeder Botschaft dehnst und stretchst du deine Marke.
🧘🏼 Du machst Marken-Yoga, wie ich das nenne. Richtig gemacht, ist es gesund.

Oder schmeißt sie dir buchstäblich Knüppel zwischen die Beine? Diese Fragen stellst du dir am besten immer. Und du lässt nur die besten raus in die Welt.
💎 Tipp
Hege und pflege deine Markenbotschaften. Denn: Botschaften brauchst du immer.
Deine Botschaften sind
🟡 Unique Messages. Das sind die mit den Alleinstellungsmerkmalen.
🟡 Signature Messages. Sie sind auf deinen Werten und deiner Persönlichkeit gewachsen. Ja, auch eine Marke hat eine Persönlichkeit.
Ändern sich deine Werte, gehst du auch an deine Botschaften ran. Eine Frischekur von Zeit zu Zeit kann sowieso nicht schaden. Manchmal ist es nur ein Wort oder eine Kombination, die geändert werden muss.
Außerdem erschaffst du Botschaften, indem du dich als Teil der Kultur der Zielgruppe begreifst.
🧘🏼 Auch das ist eine Art Yoga. Nenne es Zielgruppen-Yoga. Nimm das ernst und trainiere!
Das gilt besonders, wenn du deine Einzigartigkeit in die Unique Messages verpacken willst. Und in die Signature Messages, die dauerhaft mit dir und deiner Marke in Verbindung werden sollen.
Ist dir eigentlich bewusst, dass alles, was du sagst und mitteilst, eine Botschaft ist. Wie geht es dir damit?
💎 Kann dir eine KI dabei helfen?
Ich würde sie für das Brainstorming empfehlen, und für interessante Worte und Wortkombinationen, die dir erst mal so nicht einfallen würden.
Denke aber bitte daran, dass aber nur der Mensch Bedeutung schafft. Was steckt dahinter?
❗ Eine KI hat kein subjektives Bewusstsein oder Verständnis für kulturelle und emotionale Kontexte.
❗ Die Programmierung und das Training der KI bestimmen, welche Art von „Bedeutung“ sie transportiert. Dein Glück, denn nun kommst du ins Spiel als Mensch. Entweder schreibst du selbst und beauftragst einen Profi.
Auch würde ich noch vorher ansetzen - beim Denken. Denn nur was du denken kannst, kannst du auch als Botschaft transportieren. Sei es mit Stimme, Gestik oder Marken-Yoga-Text.
💎 Also was nährt dein Denken?
Lesen und der Austausch mit anderen ist die Basis. Aber wie wäre es mal damit, eine Serie unter diesem Aspekt zu schauen? Immer mit dem Notizbuch dabei. Das ist dann schon fast Arbeitszeit. So geht es mir jedenfalls manchmal.
Das ist bereits eine Fundgrube für die Elemente deiner zukünftigen Botschaften.
Welche deiner Botschaften ist dir besonders angenehm? Lass hören und erfreue uns damit.
Meine Markenbotschaften sind zum Beispiel:
Berühren und begeistern mit Markensprache und echten Werten im Text.
Sanft-starke Worte und Werte führen zum besten Ja und Wachstum.
Was denkst du darüber?
Mach es mobil und leuchtend, du Sonne! ☀️☀️☀️
➽ Warum ich über Botschaften und die Folgen schreibe? Weil sie es in sich haben, weil mir sehr daran liegt, ganz bewusst mit den Worten umzugehen. Denn Markenbotschaften werden uns lange begleiten.
Dann bin ich gerne für dich und deine Texte und Skripte da. Melde dich ☕
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]]>Das kannst du hier mitnehmen:
Textmoleküle sind das Superfood für deine Texte und deine Marke. Natürlich nur die passenden.
Mache ich aus "Textbausteine" --> „Textmoleküle“ klingt das wissenschaftlich und dürfte die überwiegend linkshirnig gesteuerten – rationalen – Menschen ansprechen.
⚗️ Was sind Moleküle? Im naturwissenschaftlichen Sinn sind das die mehratomigen Bausteine der Materie. Es sind die Verbindungen aus den noch kleineren Teilchen, die Atome und Quarks, die die Materie verdichten. Die sie berührbar und veränderbar machen. Sie sind Wasser, Stein, ein Blatt Papier oder Buchstaben. Gedruckt in einem Buch. Oder auf einem Plakat. Oder in einem Verkaufstext.

🔬 Und jetzt zum Superfood Worte, den Buchstaben, Lauten und Sätze. Auch relevant: Die Länge oder die Kürze. Die Satzzeichen. Das ist die molekulare Ebene eines Text-Gewebes… Was irgendwie doppelt gemoppelt ist, denn „Text“ kommt von „Textus“, was übersetzt „Gewebe“ heißt.
Also ein Buchstaben-Laut-Wort-Satz-Pausen-Satzzeichen-Gewebe.
🧫 Wären wir in einer Molekularküche, könnten wir es uns leicht vorstellen, wie wir auf dieser Ur-Ebene der Zutaten - der Textbausteine - beginnen, einen Text zu formen.
📝 Was will ich wirklich sagen?
📝 Was soll mein Gegenüber wirklich erreichen?
📝 Was ist so fein, dass mein Gegenüber es förmlich riechen kann.
📝 Womit verschaffe ich ihm Sicherheit für die beste Entscheidung der Welt?
So wie es in Molekülen und Atomen negative und positive Ladungen gibt, die sich gegenseitig Halt geben, so ist es auch mit den weiblichen und männlichen Elementen im Text.
📝 Baue Textteile oder ganze Passagen ein, die Menschen ansprechen, die eher linkshirnig unterwegs sind. Also für die eher rationalen Menschen.
📝 Dann baue auch Passagen ein, die die rechtshirnigen Menschen, also die intuitiven und empfindungsorientierten Menschen, ansprechen.
⌛ In manchen Tagesphasen ist derselbe Mensch (deiner Zielgruppe) energetisch eher weiblich unterwegs, in anderen eher männlich. Genauso ist es mit der Aktivität der Gehirnhälften, manchmal rationaler, dann wieder kreativer. In welcher Phase du ihn mit deinem Content triffst, das weißt du nicht und du tust gut daran, wenn dein Text darauf vorbereitet ist. Damit passt dein Text - ein Social Media Post, deine Webseite oder ein Newsletter - entsprechend ausgewogen. Das ist sehr wichtig, denn Text wirkt zeitversetzt.
Im direkten Gespräch hingegen nimmst du intuitiv viele Zeichen auf, um auf deine Gegenüber einzugehen. Mit dem geschriebenen Wort formst du vorausschauend ein Gespräch nach. Du fühlst es vor.
💎
Wenn Körpersprache nicht möglich ist, übernimmt dein Text, dein Inhalt, deine Stimme.
Für vorausschauende, asynchrone Texte, kannst du auch passende Klangfarben, Rhythmen oder Kombinationen verwenden und diese empathisch einsetzen.

Wahrscheinlich schreibst du mehr oder weniger bewusst „5 %-Texte“. Ohne dir zu nahe treten zu wollen. Wenn das so ist, was machst du mit den restlichen 95 % deines Textes?
Du fragst dich, wie ich auf diese 5 % komme: Das ist das, was unsere Wissenschaffenden bisher als sichtbare Materie herausgefunden haben. Der Rest ist „dunkel“. Das meint die dunkle Energie und die dunkle Materie. Direkt nachgewiesen werden konnten sie noch nicht, was ganz viel mit der Art und Weise zu tun, wie wir Sachen sehen und bewerten.
Diese 95% wurden über indirekte Nachweismethoden berechnet.
Es sind
Das Verhältnis aus der Physik gilt auch in deiner Kommunikation. Sie ist ja Materie.
Ganz einfach, weil Text Materie ist, selbst wenn er nur in digitalen Buchstaben durchs Internet wabert. Und weil dieses Mengenverhältnis auf alle Materie zutrifft.
Nein, ich fange jetzt nicht mit dem Eisbergmodell an (obwohl das damit schon in Verbindung steht). Aber ich möchte dich hier stark dafür sensibilisieren, dich um die 95 % zu kümmern. Denn ohne sie ist dein Text, ist dein Skript nur zu 5% voll. Vielleicht sogar nur zu 4,9%.
Jeder Mensch bringt eine ganz bestimmte Energie in das hinein, was er tut. Auch in einen Text. Sobald jemand recherchiert, schreibt oder korrigiert läuft sehr viel automatisch. Es durchläuft die von klein auf erlernten Sprach- und Denkmuster. Mit der künstlichen Intelligenz läuft es noch automatisierter und schneller ab. In der Masse, in der Wiederholung. Das ist einfacher und spart Denkenergie.
Und ob du willst oder nicht: Du enthältst die 95% deiner Leserschaft vor, da du sie – noch – nicht wahrgenommen hast. Dabei spielt dein Unterbewusstsein eine große Rolle, das sehr viel mehr weiß und „sieht“ als du „denkst“.
Aber nur mit der bewussten Erforschung und Anwendung von Worten, ihren Bedeutungen und den passenden Kombinationen, kann ich auch die möglichen 95% nutzen. Das, was Schwerkraft verleiht und durch alles fließt.
Innere Klarheit und Bewusstheit und Mut, die Inhalte wirklich wirken zu lassen und sie mit ihrer ursprünglichen Kraft über den Text zu transportieren.
Und eigentlich wäre es ganz fein, jede Schreiberin und jeder Schreiber würde sich mit der eigenen Gedankenhygiene beschäftigen. Dann hältst du ungewollte Inhalte aus deinem Text heraus. Das willst du doch für deine Texte, oder?
Szenario:
Du schreibst einen Text und bist innerlich völlig aufgewühlt, wütend, neidisch, traurig. Was glaubst du, wirkt davon in deinen Text hinein? Und was wirkt davon in die Leserschaft und hinterlässt dort Spuren? Willst du das?
Vor jedem Text-Projekt schau also, dass du deine Gedanken klärst und frei bist von solchen meist emotionalen Einflüssen.
Deshalb bin ich auch Team Gefühle und nicht Team Emotionen.
Denn Gefühle sind förderlich. So wie Liebe und Freude. Selbst Trauer birgt in sich noch die Reinigung.
Emotionen auf der anderen Seite sind aus meiner Sicht keine Zutaten, die du bei den 95% berücksichtigen solltest. Dann würdest du sogar negativ manipulieren. Auch, wenn du vermeintlich positive Emotionen ansprichst. Emotionen sind kurzlebig und nicht mit deinem Inneren verbunden. Sie erzeugen „Erlebnisblasen“ und sind so nützlich wie die Hunderte von Lebensmittelzusatzstoffen. Also auf keinen Fall nachhaltig.
Licht in dieses Dunkel bringst du mit deinem Bewusstsein. Wie mit einer Taschenlampe leuchtest du durch dich hindurch, durch deine Inhalte, durch dein Herz, durch die Herzen der Menschen deiner Zielgruppe. Und zack hast du die richtigen Worte. Findest die richtigen Verbindungen. In deinem Text und später im Gespräch mit deinen Kundinnen und Kunden.
❓Wie hast du schon mal bemerkt, dass dein Text etwas „kraftlos“ ist?
Was hast du getan?
Für ein begleitetes Ergebnis melde dich gerne. Dann machen wir gemeinsam das Licht an.
Mach es passend und berührend, du Sonne! ☀️☀️☀️
➽ Warum ich darüber schreibe? Weil Text so viel mehr kann. Er kann sprechen und wirken, wenn du gerade nicht da bist.
Schreib 100%! 😃 Nutze die Text-Moleküle und lass die 5%-Texte hinter dir.
💎
Ganzheitliche Texte entstehen durch ganzheitliches Denken.
❓Welche Text-Moleküle nutzt du gerne und bist dir dessen bewusst?
Was macht das mit dir?
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]]>Beides gut, Hauptsache mit Absicht. Oder anders gesagt: Du brauchst Text und Text braucht dich.
Intention, Motivation, Zielsetzung, Bestreben, Bestimmung, Anlass sind andere Worte, die du für Absicht nutzen kannst.
Sie haben auf jeden Fall gemeinsam, dass es einen Kontext gibt, der über den Text hinausgeht. Und auch dann, wenn dies wörtlich nicht so drin steht. Kommunikationsspezies und Psychologen würden sagen „Meta-Ebene“. Also die Ebene, die weiter reicht. Ähnlichkeiten mit dem Social Media Konzern sind ausdrücklich ausgenommen 😂
Hast du solche Ebenen in deinen Texten? Wann kommen sie bei dir hinein?
Ganz besonders solltest du darauf achten, wenn du dir bei deinem Text von einer Sprach – KI helfen lässt. Denn die künstliche Intelligenz, die Nullen und Einsen, können keine Absicht, keine Motivation da hineinbringen. Das ist so wie Kochen und Backen ohne Liebe und ohne Hingabe. Was wir ja letztlich in bestimmten Lokalen (auch im Lokal Mama) lieben und letztlich kaufen.
Natürlich steckt in „Absicht“ die Wortwurzel „sehen, absehen“ drin. Aber was bedeutet sehen? Meint es das Sehen des nächsten Wortes oder das Sehen mit dem Herzen.
Wenn wir über wortbildreiche (Kinder-) Literatur sprechen, ist Antoine de Saint-Exupéry für viele ganz oben auf der Liste. Wahrscheinlich wegen dieser zentralen Sätze in seinem Buch „Der kleine Prinz“:
“Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“
In meiner Textwelt geht es darum, die Herzenssicht in (deinen) Text zu bringen. Egal, ob du für deine Marke wirbst, ob du dein Produkt verkaufen willst oder in Kontakt mit deinen Leserinnen und Lesern kommen möchtest, es ist jedes Mal entscheidend.
Ein Text mit Absicht wirkt in Wellen. Er ist wie ein komponiertes Musikstück mit verschiedenen Sätzen. Grob gesagt: Auftakt, Mittelstück, Finale. In einem solchen Text steckt ganz viel zwischen den Worten und Zeilen. Mit der Absicht machst du aus einem technisch und methodisch formulierten – kalten – Text einen gefühlten, hochenergetischen und warmen Text. Und was für ein Glück: zusätzlich transportiert er deine Inhalte. So hast du in deinen Zeilen schon viel für seinen Erfolg vorbereitet.
In deinem eigenen Interesse: Stelle sicher, dass du deine Absicht und Motivation in Form der besten Gefühle der Welt in den Text hineingegeben hast.
Wenn eine KI deinen Text schon sprachlich geglättet hat, dann rutscht alles daran ab und du schaffst es wahrscheinlich nur schwer, diese Energie da hineinzugeben. Das habe ich schon bei vielen gesehen. Und die Leserinnen und Leser schaffen es nicht, zu den eigentlichen Inhalten, verwoben mit deiner Energie, zu kommen. Und auch die Inhalte schaffen es nicht zu ihnen.
Du willst doch, dass Menschen deine Inhalte lesen, wahrnehmen und reagieren, oder?
Mach da durchaus mal ein paar Tests, an welchem Bearbeitungspunkt du noch deine Energie hineingeben kannst und wann nicht mehr. Merke ihn dir und stoppe den KI-Einsatz rechtzeitig .
Was nützen dir Dutzende fertige Posts, wenn sie keine gefühlte Absicht enthalten? Und sie nicht bei den Menschen wirklich ankommen. Das ist im Moment, forciert durch die Flut von KI-Texten, ein Experiment am lebenden Organismus. Es gibt bereits einige Studien (z.B. von Bynder und vom New York Institut auf Technology) zum Leseverhalten bei KI Texten. Vertrauensgewinn und Engagement sind auf jeden Fall nicht unter den häufigen Reaktionen. Eher umgekehrt.
Ich jedenfalls nicht. Und leider habe ich bei einigen geschätzten Netzwerk-Menschen schon Inhalte gesehen habe, die mich sehr stark an einen KI-Duktus erinnert haben. Obwohl sie sonst immer sehr treffende Beiträge produzieren.
Psst: So ein (Fake-)Beitrag demontiert deine Marke mehr, als ein guter Post sie aufbauen könnte. Denn auf einmal sind Zweifel gesät.
✅ Du nimmst dir ganz bewusst Zeit in deinem Arbeitsprozess, noch mal den Text mit deiner Absicht aufzuladen, besonders nach gewissen KI-Begleitungen. Du hast deine Zielpersonen und deine Botschaft klar vor Augen und sendest sie in den fertigen Text. Du schaffst also einen Intentionsraum für deinen Text. Da hinein kommt so etwas wie
„Mit diesem Text bringe ich Weiterentwicklung.“
„Mein Angebot hat unglaublich viele Vorteile.“
„Mein Newsletter bringt Freude und Inspiration.“
„Klarheit und Hinwendung sind die Pfeiler meines Textes.“
…für deine Texte natürlich noch viel detaillierter. 😊
✅ Oder du kennzeichnest ihn ganz transparent „(mit) KI generiert“.
Dann fühlen sich deine Leserinnen und Leser immerhin nicht veräppelt. Prüfe bitte aber unbedingt, ob ein Mensch diesen Text lesen mag.
Du siehst, es gibt mehrere Wege, für Transparenz und eine klare Gefühlsverbindung zu sorgen.
Experimentiere damit, probiere es aus. Für einen Blick von außen kannst du dich gerne bei mir melden und ich gebe dir ein paar erste Eindrücke deines Textes.
➽ Warum ich darüber schreibe? Weil Sprache und Text ein bisschen wie das Toilettenpapier geworden sind. Wichtig und dann doch zum Herunterspülen. Dabei kann Text so viel mehr. Er hat sogar direkten Einfluss auf dein Leben.
Schreibst du klar, bist du klar.
❓Wann bist du dir das letzte Mal deiner Absicht bei einem Text so richtig bewusst gewesen?
❓Mag du eine Absicht hier teilen, die deinen Texten zugrunde liegt?
Du willst echte Texte oder sie selbst schreiben?
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]]>Wir legen alle Wörter auf einen Tisch und die, die uns nicht mehr gefallen, bieten wir anderen an und nehmen uns welche von ihnen. Sesamstraße und Schlemihl lassen grüßen. 😄
👗 👕 Für gebrauchte und neue Kleidung sind Kleiderzirkel oder Kleidertauschbörsen die „Apps“ der Wahl. Bei gebrauchten Worten gibt es andere Möglichkeiten und da möchte ich dich jetzt hier ein bisschen mitnehmen:
📝 Lust auf eine kleine Übung für neue Markenbotschaften?

Nimm dir eine Text-KI deiner Wahl und lass einen Geschäftstext (von dir) analysieren.
👩🔧 Frage die KI nach
In der ausgegebenen Auflistung sollten sich bei einem Website-Text natürlich auch die SEO-Begriffe finden. 😅 Ein kleiner Hinweis noch für SEO: Bitte immer mit einer ordentlichen Keyword Recherche begleiten. Und gut laufende Begriffe natürlich nicht ersetzen. Auch, wenn es manchmal schwer fällt. 😎
Ansonsten kannst du für die Aufzählung teilweise auch das Online-Tool Wordcounter nutzen. Es listet dir weiter unten die Worte nach Häufigkeit auf. Du kannst nach Wortfolgen von einem, zwei oder drei Wörtern schauen. Hier findest du eine größere Menge an Artikeln und so. Aber schau vor allem nach den anderen Worten, die häufig vorkommen.
🔥 Gibt es dir einen Stich oder schüttelt es dich, wenn du ein bestimmtes Wort liest?
Dann hat es sich überholt und passt gar nicht mehr zu dir. Möglicherweise hast du dieses Wort vorher unbewusst geschrieben. Für mehr bewusstes Schreiben schreibe ich übrigens hier, auf meiner Website und mache meine Textbegleitungen.
🌊 Du kannst relativ leicht mit einem passenderen Synonym die Worte tauschen oder durch eine ganze Gruppe passenderer Wörter ersetzen. Übrigens: So verpasst du deinem (Website-)Text so eine 🍏 Frischzellenkur 🍏
🌊 Vielleicht passen aber auch die Zusammenhänge von diesem Wort nicht mehr zu dir, deiner Marke, deinen Produkten und Dienstleistungen. Dann kannst du auch hier feilen, vielleicht sogar kürzen, vielleicht die Reihenfolge und Struktur ändern.
🌈 Lassen dich manche Worte lächeln und strahlen Wärme aus?
✨ Dann sind es Worte, die dich angenehm berühren und bei denen du dich vielleicht sogar wunderst, dass du sie geschrieben hast. Diese Worte solltest du pflegen und vielleicht noch ein wenig verfeinern, denn sie sollen ja die nächsten Monate überdauern. Zumindest, wenn es um deine (eine) Website geht.
🌈 Wenn du solch angenehme Worte gefunden hast, dann solltest du mit ihnen Botschaften kreieren oder bereits bestehende Botschaften damit überarbeiten. Botschaften gehören dann im Text-Profi-Bereich in eine so genannte Botschaften-Bibliothek.
✨ In solch eine Bibliothek kommen hinein alle prägnanten Leitsätze, über dich, über deine Marke, über deine Produkte oder Dienstleistungen.
✨✨ Auch die Botschaften-Bibliothek will ab und an überarbeitet werden. Wenn sich eine Botschaft für dich noch für die nächsten 6-12 Monate gut anfühlt, dann bleibt sie auf jeden Fall oben mit dabei. Wenn sich deine Markenstimme aber soweit verändert hat, dass manche Botschaften nicht mehr passen, aktualisierst du sie oder sie wandern erst mal in den Botschaften-Fundus. Denn es kann sein, dass es von Zeit zu Zeit ein Revival gibt oder dass sie dir als Inspiration dienen.
✨✨✨ Diese Botschaften-Bibliothek nutzt du kontinuierlich in deiner gesamten Kommunikation. Besonders, wenn du externe Kommunikationsdienstleistungen beauftragst.
Die Botschaften-Bibliothek ist Teil des Stilbuchs.
Diese Botschaften brauchst du etwa zur Vorbereitung auf Interviews, bei Sprach- und Videonachrichten, sie sind in Newslettern besonders wichtig und auch deine Profile auf den sozialen Plattformen sollten damit gefüllt sein. Menschen, die Reden schreiben sind übrigens auf solch eine Botschaften-Bibliothek besonders angewiesen, weil sie ja förmlich mit der Stimme der Vortragenden schreiben müssen.
🌈 Natürlich ist es auch gut, von Zeit zu Zeit deine Website-Texte und die SEO Begriffe anzuschauen und ebenfalls nach dem gleichen Prinzip zu verfeinern. Nimm hier ruhig auch den SERP-Text und alles, was auf der Seite steht mit auf. Allerdings da wirklich verbunden mit einer SEO-Recherche. Und im Zweifelsfall musst du erst mal mit diesen vielleicht nicht so feinen (aber erfolgreichen) Begriffen erst mal leben.
☀️ Hier ist es für mich ganz beruhigend zu wissen, dass die Suchmaschinen immer mehr in Richtung semantische Suche gehen, so dass es um den Gesamtzusammenhang geht, die Autorität und Vertrauensfaktoren.
Letztens habe ich eine meiner Botschaften überarbeitet
Die alte hieß
❌ Radikal passende Worte und Werte führen.
Die neue heißt
✔️ Sanft-starke Worte und echte Werte führen.
Du siehst, es sind Nuancen. Aber eine gewisse Modernisierung ist erkennbar.
🌈 Eine Frischzellenkur für deine Website-Texte solltest du ein- bis zweimal im Jahr machen. Nimm dir immer mal ein bis zwei Texte vor. So kommst du Schritt für Schritt voran und es ist nicht so ein Berg an Textarbeit auf einmal.
Beachte:
❗ Natürlich ist das alles eingebunden in eine ganzheitliche Kommunikationsstrategie. Und ein Blick von außen hilft da immer und schneller.
❓Mit welchen Worten bei dir fühlst du dich nicht mehr wohl?
❓Was ist eine Botschaft von dir?
➽ Warum ich über dieses Thema schreibe? Mir liegt sehr viel an der Weiterentwicklung von Sprache und der bewussten Anwendung von Worten. Mit den wirklich passenden Worten in deinen Texten steht und fällt deren Energie und Ausstrahlung.
Gerade jetzt zur Bundestagswahl im Februar 2025 kannst du gut die Kraft (oder Schwäche) von Worten erkennen. Spiegeln sie wirklich die Partei und den Menschen wider?
Es ist höchste Zeit, sich um deine Worte zu kümmern, um deine Botschaften, um deine und unsere Kommunikationswelt und darum, sie und den Markt zu gestalten.
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]]>Das sagt man vielleicht eher zu Fragen von Kindern, wenn man es denn unbedingt machen muss. Eine Eigenschaft, die eigentlich „unverblümt“ und „direkt“ meint und die im Erwachsenenalter oft verloren geht. Zu oft gehört, meine ich sogar, dass sie ein Kommunikationstrauma auslöst, das du dann wieder aufdröseln müsstest. Ein Blick ins Wörterbuch verrät: „Unverschämtheit“ und „Mut“ sind nahe Verwandte von „frech“. Also: ohne Scham und ohne Angst. Das klingt doch schon mal nach etwas Erstrebenswertem, oder? Bist du oder fühlst du dich frech? Wenn ja, kann dir das bei der Vorbereitung deiner Inhalte und Texte helfen. Die Fragetechnik, oder besser das Gespür für Fragen, ist die halbe Miete.

Das Wort „frech“ wird oft negativ betrachtet. Aber warum eigentlich? Frech zu sein, bedeutet doch auch, Normen zu hinterfragen, Konventionen zu brechen und mutig zu sein, wo andere schweigen. Es ist an der Zeit, das Wort „frech“ neu zu denken und seine positiven Seiten zu erkennen. Denn genau diese Unverblümtheit und Direktheit, die wir als „frech“ bezeichnen, ist eine wertvolle Ressource in der Kommunikation. Wer frech fragt, öffnet Türen, die sonst verschlossen bleiben, und fördert eine tiefere, klarere Verbindung zu seinem Gegenüber.
Freche Fragen, oder wie ich sie auch gerne nenne „frank und freie Fragen“ brechen gewohnte Denkmuster auf. Sie schaffen Raum für neue Perspektiven und Erkenntnisse. Das ist besonders wertvoll im Briefingprozess für einen Auftrag. Gewöhnliche Fragen bleiben in bekannten Bahnen, während freche Fragen uns – beide Seiten eines Interviews – aus diesen Mustern herausholen. Ein „freches“ Gespräch signalisiert, dass du wirklich wissen willst, was dein Gesprächspartner denkt und fühlt – es wird so wesentlich leichter, sich nicht verstellen zu müssen. Das hat natürlich alles auch mit Energie zu tun, die von Anfang an in ein Textprojekt einfließt.
Frech sein befreit. Bevor du frech fragen kannst, musst du frech denken. Das bedeutet, mutig und ohne Hemmungen Fragen zu stellen, die dir zunächst unangenehm erscheinen könnten. Der Lohn? Intensivere und ehrlichere Kommunikation. Mit der Zeit entwickelst du nicht nur deine eigene Ausdrucksweise weiter, sondern hilfst auch der deines Gesprächspartners. Gespräche werden dadurch direkter, klarer und oft auch überraschender und offener.
Eine Frage ist übrigens nicht nur eine Aufforderung zur Antwort – sie kann auch den Weg zu tieferen Einsichten ebnen. Das ist sowohl für die geschäftliche Kommunikation hilfreich als auch für die private. Eine zunächst vorsichtig formulierte Frage vertiefst du leicht mit einer „frechen“ Nachfrage:
Diese und ähnliche Nachfragen helfen dir, zum Kern der Sache vorzudringen und Missverständnisse auszuräumen. Sie zeigen deinem Gesprächspartner, dass du aufmerksam zuhörst und dich für die Tiefe der Antwort interessierst. Das ist ein Gewinn für deine Auftraggeberinnen und Kunden. Und du kannst deinen Auftrag wesentlich durchdrungener erfüllen.
Natürlich bedeutet frech zu sein nicht, respektlos zu sein. Freundlichkeit steht immer an erster Stelle, besonders in einem Recherche-Gespräch. Dein Gegenüber soll sich jederzeit wohlfühlen – schließlich entsteht das Beste, wenn die Atmosphäre entspannt bleibt.
Es lohnt sich, deine Fragetechnik regelmäßig zu überdenken und zu verbessern. Schreibe deine besten Fragen auf und notiere dir, welche besonders wirkungsvoll waren. Du kannst deine frechen und freien Fragen auch nach Themen sortieren, sodass du für jede Gelegenheit die passende parat hast.
Freche Fragen rütteln festgefahrene Gespräche wach. Sie dringen tiefer in das Gesagte ein und fördern den wahren Kern eines Themas ans Licht. So wird die Kommunikation nicht nur klarer, sondern auch lebendiger. Das ist doch letztlich das, was wir uns alle wünschen, oder? Davon profitieren auch deine Inhalte, deine Branche und der Markt und damit die Gesellschaft.
Welche ist deine Lieblingsfrage, um eine Situation aufzulockern?
Warum ich über solche Themen schreibe: Weil mir als Texterin eine klare und herzorientierte Kommunikation wichtig ist. Sowohl direkt und synchron (Gespräch) als auch indirekt und zeitversetzt (Text, Skript, Audio, Video). Das Gespür dafür haben viele im Laufe ihrer Sprachsozialisation verloren.
Jetzt ist es höchste Zeit, dort wieder fit zu werden und auch mit der eigenen Sprache, den eigenen Texten die Umwelt und den Markt zu gestalten.
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]]>Ich hab mich nicht versprochen. Mein Ernst und meine Freude: Göttlich kommunizieren. Die Worte „göttlich“ und „Göttin“ oder „Gott“ klingen erstmal groß und unerreichbar. Es sind Begriffe, die im ersten Moment schwer zu fassen SCHEINEN, aber in ihrer Tiefe und Weite eine kraftvolle Bedeutung für wirklich jeden und jede haben. Egal ob religiös, spirituell oder ob sie der dritten Gruppe angehören. Es ist die Absicht dahinter, etwas Gutes und Großes zu meinen, sich darauf zu beziehen und darauf zu bauen. „Von dem Besten und Größten für die Besten und Größten.“ Das ist göttlich. Ganz pragmatisch.
Im Zusammenhang mit Kommunikation und Text steht für mich „göttlich“ für eine Qualität, die weit über das „Normale“ hinausgeht. Es ist die Absicht und die Fähigkeit von mir und von dir, mit Worten etwas zu erschaffen, das nicht nur den Verstand erreicht, sondern auch das Herz und das Unterbewusstsein berührt. Wenn du es denn willst. Um dir dieses weitreichende Konzept näherzubringen, spreche ich dich in diesem Text mit „Göttin“ und “Gott“ an. Und ich nenne diese Kommunikation hier folglich göttliche Kommunikation.

Achtung, es wird etwas pathetisch: Du übermittelst von „Gott“ zu „Gott“ eine Botschaft, die mit der besten aller Absichten entsteht und das Göttliche in den Leserinnen und Lesern, den Zuhörerinnen und Zuhörern, den Fans anspricht. Hast du schon mal bewusst ihr Göttliches angesprochen? Solche Inhalte strahlen zeitlos und nachhaltig in dein (Marken-) Universum, sprechen deine Wahrheit und stellen eine tiefe Verbindung her. Was willst du mehr von deiner Außenwirkung, deinen Marketing-Aktivitäten, deinem Auftritt?
Göttliche Kommunikation ist nicht einfach „gut“ – sie hebt jede Situation, in die sie trifft. Sie verbessert sie sofort. Vor jedem Text, jedem Inhalt, jedem Skript steht für mich das klare Denken. Und bei dir?
Das sind meine Denkpunkte für dich als Selbstständige, als Selbstständiger oder Leitungskraft. Was sind deine Gedanken zu den Punkten?
Lass den göttlichen Anteil in dir sprechen und schreiben! Denn Göttinnen und Götter können das, leicht und mühelos.
Als Selbstständige, als Selbstständiger oder Leitungskraft nutzt du beim nächsten Mal einfach die Sprache der Götter. Sie bewegt, verändert und schafft Realität. Frage dich: Welche Realität willst du für deine Leserinnen und Leser, deine Kundinnen und Kunden erschaffen?
Komm mit in deine Göttlichkeit!
Erster Schritt: Atmen.
Zweiter Schritt: Lesen und dir bewusst werden.
Für Göttinnen und Götter bedeutet Kommunikation, dass jedes Wort, jeder Satz, jedes Konzept im Einklang mit ihren Werten steht. Eine Marke kann nicht überzeugend „sprechen“, wenn Worte und Werte nicht miteinander gehen und nicht aus dem Herzen kommen.
Bist du eine Göttin? Bist du ein Gott? Die göttliche Stimme in dir ist klar, selbstbewusst und hat einen einzigartigen energetischen Fingerabdruck. Wie ist diese unverwechselbare Stimme deiner Marke, deiner Produkte, deiner Dienstleistungen?
Texte, die im göttlichen Flow entstehen, tragen diese Energie weiter. Sie fließen mühelos von der Seele, dem Herzen des Schreibenden zur Seele, zum Herz des Lesenden und umgekehrt. Dieser Flow ist die höchste Effizienz, die es in der Kommunikation gibt. Spürst du ihn, wenn du deine Botschaft formulierst, oder fühlt es sich schwer und mühsam an?
Mit dem Herzen zu hören – ja, du darfst dir deine Ohren ruhig am Herz vorstellen – ermöglicht es, tief zu tauchen und mit diesen Schätzen Texte zu erschaffen, die eine echte Verbindung aufbauen. Dabei ist dein Text die Brücke zwischen deinem Auftraggeber bzw. dir und seinen/deinen Kundinnen und Kunden. Bist du bereit, den Menschen der jeweiligen Zielgruppe wirklich zuzuhören, um ihre Bedürfnisse, Wünsche und Themen zu erkennen?
Worte senden Frequenzen aus. Es gibt bestimmt Worte, die auf dich wie einen Stromschlag treffen und andere, die dich aufatmen lassen. So formen alle Inhalte das energetische Feld deines Unternehmens und deiner Marke. Was sendest du, was sendet dein Unternehmen durch die Kommunikation und die Inhalte aus?
Hier kommt das Wissen um die energetische Komponente von Texten ins Spiel: Worte erreichen nicht nur den Kopf, sondern auch das Herz. Das ist nachhaltig, sowohl positiv als auch negativ. Kommt auf deine „Rolle“ und deine Absicht an.
Weise dir doch das nächste Mal die Rolle „Gott“ zu, wenn du ans Schreiben und Konzipieren gehst. Bei der Text-KI kannst du das doch auch.
Dritter Schritt: Schreiben und konzipieren!
Auch für Göttinnen und Götter läuft Kommunikation rund. Schau genau hin: Siehst du den Wert in den Antworten, die dir das Universum über die Menschen zurückspiegelt, die auf deine Angebote und Inhalte reagieren? Was würde eine Göttin, was würde ein Gott damit tun?
In traditionellen Geschichten sind Göttinnen und Götter Wesen von großer Macht und Weisheit, die die Fähigkeit haben, Welten zu erschaffen, zu verändern und zu lenken. Diese Metapher lässt sich so wunderbar auf die Art und Weise übertragen, wie du als Selbstständige, als Selbständiger oder Leitungskraft kommunizieren kannst.
Du entscheidest bewusst, welche Energien, Werte und Botschaften du in deine Texte einfließen lässt. Du erschaffst nicht nur Inhalte, sondern ganze Welten, in denen sich deine Kundinnen und Auftraggeber wiederfinden und mit denen sie wachsen können. Deine Worte sind Werkzeuge für echte Verbindungen, die tiefer gehen als oberflächliche Verkaufsstrategien.
In der Kommunikation bedeutet das, dass deine Texte keine leeren Phrasen oder Marketing-Floskeln sein sollten. Sie müssen die Wahrheit deines Unternehmens, deiner Mission und deiner Werte widerspiegeln. Göttliche Kommunikation ist ehrlich, transparent und kommt aus einer inneren Klarheit. Sie strahlt Authentizität aus, die für andere spürbar und anziehend ist.
Göttliche Kommunikation transportiert nicht nur Information, sondern auch Energie. Diese Energie kann inspirieren, beruhigen, motivieren oder transformieren. Sie ist die Schwingung, die in jedem Wort und jedem Buchstaben mitschwingt und dein Gegenüber auf einer tieferen, energetischen Ebene erreicht. Im Unterbewusstsein – das übrigens immer auf Empfang ist.
Du sicher auch. Göttliche Kommunikation ist zukunftsgerichtet und werteorientiert. Als Göttin oder Gott deiner Texte projektierst du nicht nur den Erfolg deines Unternehmens, sondern auch die positive Veränderung, die deine Arbeit in der Welt bewirken kann. Deine Texte haben positive Manifestationskraft und ermöglichen es anderen, Teil dieser Entwicklung zu sein.
In einer Welt, die oft von standardisierten, seelenlosen Inhalten dominiert wird, ist göttliche Kommunikation ein Statement, das du setzt.
Du zeigst, dass du nicht bereit bist, Kompromisse einzugehen, wenn es um die Echtheit und Integrität deiner Marke geht. Göttlich zu kommunizieren bedeutet letztlich, aus einem inneren Ort heraus weise, stark und klar zu handeln. Damit verkörperst du deine höchsten Qualitäten. Wenn du diese Form der Kommunikation wählst und meisterst, wirst du nicht nur gehört, sondern auch gefühlt – und das ist die wahre Macht der Kommunikation.
Jetzt hast du „Gott“, „Göttin“, „göttlich“ so oft gehört, dass es sich hoffentlich für dich so selbstverständlich anfühlt, als wäre es schon immer so gewesen (was es ja auch ist…).
Und hoffentlich schlüpfst du jetzt in deinen göttlichen Part und fängst an zu schreiben, um die Herzen der Menschen und mehr zu erreichen.
Nun meine Frage an dich:
Welche dieser Ideen inspiriert dich am meisten, deine Kommunikation ab jetzt bewusster ja göttlicher zu gestalten?
Brauchst und willst du mehr Göttliches in deinen Inhalten? Dann hätte ich etwas für dich.
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Wie es zu dem Blogbeitrag kam: #themenliegenaufdenplattformen
In einem Beitrag fragte Patrick Jobst auf Linkedin, welche Person/Rolle man sein möchte. Auch in der Zukunft oder Vergangenheit. Das hatte mich berührt und ich fand das Wort „Göttlich kommunizieren“ (garantiert religionsfrei). Dann habe ich noch irgendwo anders (weiß leider nicht mehr) kommentiert „Kommunikation von Göttinnen und Göttern für Göttinnen und Götter.“ Ganz „zufällig“. Dieses Label passt genau zu dem Wert, den ich Kommunikation gebe. Und schon war das Thema geboren.
Hinweis: In diesem Lang-Text nutze ich abwechselnd weibliche, männliche und neutrale Substantive in einem harmonischen Rhythmus, da ich immer alle Menschen damit meine. Damit vermeide ich Wortungetüme.
]]>„Erschaffenskompetenz ist weniger verbreitet als die Korrigierkompetenz.“ Dieser prägnante Satz von Sachbuchautor Andreas Buhr über Führung aus einem Podcast hat mich zum Nachdenken angeregt. Er spiegelt für mich eine wichtige Realität wider. In unserer heutigen Welt, in der Text-KI und schnelle Lösungen boomen, bleibt die Frage: Wie oft nehmen wir uns noch die Zeit, etwas wirklich Neues zu erschaffen und unsere Kreativität zu leben?

Es ist verlockend, sich auf das Korrigieren von Texten zu konzentrieren, besonders in Zeiten, in denen KI uns Rohtexte liefert, die wir nur noch anpassen müssen. Korrigieren bietet kurzfristige Befriedigung und Kontrolle – das Gefühl, etwas geschafft zu haben. Doch ist es das, was unsere Texte wirklich lebendig und einzigartig macht? Kreativität.
Wenn ich mich nur auf das Korrigieren konzentriere, verliere ich den Kontakt zur kreativen Essenz meiner Arbeit. Es folgt
🟨 weniger Kreativität: Ständiges Korrigieren kann die ursprüngliche Kreativität und die innovative Idee ersticken, da der Fokus auf der Verbesserung und nicht auf dem Erschaffen liegt.
🟨 Endloser Kreislauf: Der Prozess des Korrigierens kann zu einer Dopamin-Sucht werden, die dich und mich daran hindert, neue Inhalte zu entwickeln und zu veröffentlichen.
🟨 weniger Echtheit: Übermäßiges Korrigieren kann dazu führen, dass der Text weniger echt und mehr wie ein perfekt geglättetes, aber leblos wirkendes Produkt erscheint.
Warum neigen wir dazu, das Korrigieren über das Erschaffen zu stellen? Zum Beispiel
🟨 aus Schnelligkeit und Bequemlichkeit: Die Verfügbarkeit von KI-Tools macht es einfach, Texte schnell zu überarbeiten, ohne sich die Mühe – ja, das ist es in Teilen – zu machen, von Grund auf neu zu erschaffen.
🟨 wegen schnellerer Ergebnisse: Korrigieren bietet sofort ein Resultat und eine scheinbare Kontrolle über die Qualität, während das Erschaffen oft langwieriger und unsicherer ist.
🟨 aus Wachstumsdruck: In der heutigen Welt, in der Inhalte auf Knopfdruck verfügbar sind, ist es fast schon Stress, ausreichend Inhalte zu produzieren. Es geht vermeintlich einfacher, bestehende Inhalte zu verbessern, statt neue zu kreieren.
Die Kunst, Texte und Inhalten selbst zu schreiben, ist mehr als nur ein kreativer Prozess; sie hat direkte Auswirkungen auf deine Marke und ihre Wahrnehmung. Hier sind drei Gründe, warum eigenes Erschaffen so wichtig ist:
1. Echtheit und Markenidentität: Echte Texte spiegeln deine Werte und deine Markenidentität wider. Sie schaffen auf allen Ebenen eine tiefere Verbindung zu deiner Zielgruppe und lassen deine Marke lebendig und einzigartig wirken.
2. Strahlkraft: Texte, die mit Leidenschaft und Kreativität geschrieben sind, haben eine außerdem eine positiv ausgerichtete, energetische Ausstrahlung, die immer wirkt. Dadurch inspirieren sie wirklich, motivieren und bleiben im – ja, auch unbewusst – Gedächtnis.
3. Langfristiger Wert: Während Korrekturen kurzfristig verbessern, wirken originäre, gut geschriebene Texte nachhaltig. Sie prägen die Wahrnehmung deiner Marke langfristig und tragen zu einem authentischen und konsistenten Markenauftritt bei.
Erschaffen und Korrigieren sind keine gegensetzlichen Kräfte, sondern ergänzen sich idealerweise in einer Person. So balancierst du sie aus:
1. Kreativität ist die Grundlage: Beginne mit dem kreativen Schaffen von Inhalten, die die Sprache deiner Vision sprechen und deine Botschaft widerspiegeln. Korrigiere, um Feinheiten hinzuzufügen und noch mehr Klarheit zu schaffen.
2. Reflektiere bewusst: Überlege, wie genau du in deinem Schaffensprozess mit all seinen Phasen vorgehst. Ist es ein konstruktives Wachsen oder ein oberflächliches Puzzeln und Richten? Probiere mal aus, dies bewusst zu fühlen.
3. Schaffe regelmäßig Neues: Lass dich nicht in der Korrekturschleife gefangen halten. Nimm dir die Zeit, regelmäßig neue Ideen zu entwickeln und auszuprobieren. Auch wenn es sich scheinbar anstrengend anfühlen kann, setzt du damit einen Wachstumsprozess in Gang.
Wie wichtig ist dir – gerade im Bereich Text – die Erschaffenskompetenz gegenüber der Korrigierkompetenz zu stärken? Siehst du den Wert in beidem oder schätzt du nur einen Aspekt? Die Entscheidung, wie du deine Texte angehst, gehört in den Bereich Persönlichkeit. Und sie nährt deine Marke und ihre Wahrnehmung.
Echte Texte zu erschaffen bedeutet, der eigenen Stimme und der Kreativität Raum zu geben. Ja, die Stimme überhaupt erstmal zu hören. Das wirkt, wie gesagt, auf deine Marke, und schafft auch eine tiefere Verbindung zu deiner Zielgruppe.
🪟 Was Marken und Menschen gerade in der digitalen Welt heute brauchen: Einzigartigkeit UND Kooperation. Echtheit UND Automation. Dabei geht es nicht einfach darum feinzujustieren, sondern um das, was aus der eigenen Tiefe kommt.
Jeder kleine, kreative Schritt, den du heute machst, baut die nächste Stufe. Brauchst du mehr Anleitung, damit deine Markenstimme hörbar ist und du in den Flow zwischen Erschaffen und Korrigieren kommst? Dann habe ich etwas für deine Kommunikation.
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Transparenz: Diesen Text habe ich als Struktur von ChatGPT erstellen lassen. Dann meine unabhängig erstellt Rohfassung damit kombiniert. Ganz zufrieden war ich mit Chappi nicht. Ich musste einiges ändern (Korrigierkompetenz…). Mit Perplexity gecheckt, SEO für den Blog-Beitrag eingerichtet und dann die üblichen (KI-) Schreibwerkzeuge eingesetzt.
]]>Und für die Flut der KI-Texte. Ja, du hast richtig gehört „für“, auch für Werbeblindheit. Nicht dagegen, denn sonst kommst du in eine Kampfhaltung im Text. Und das willst du bestimmt nicht.
Werbeblindheit und Aufmerksamkeitsdefizit sind die ersten Hürden, die dein Text, deine Botschaft nehmen muss. Werbeblindheit soll übrigens bei 3 000 bis 5 000 Werbebotschaften pro Tag eintreten. 2018 sprachen Fachleute bereits von 10 000 bis 13 000 Werbungen, die wir durchschnittlich aufnehmen, pro Konsument und Tag. Da kannst du deine Zielgruppe noch so klar vor den Augen haben und noch so gezielt für DIE ausgewählte Kundin, DEN ausgewählten Kunden schreiben.
Etwas reist auf der gesamten Strecke mit dir: Deine Botschaft ist erstmal nicht wichtig genug. Das Lesen von Werbung steht auf den hinteren Plätzen der To-do-Liste. Wenn überhaupt. Es gibt so viele andere, dringendere Dinge wahrzunehmen, zu lesen, anzuschauen und darauf zu reagieren. Und wenn jede Headline immer reißerischer ist als die vorherige, dann ist das so, als wenn du immer „Feuer, Feuer“ rufen würdest. Irgendwann reagiert niemand mehr.
Spinne einen seidenen Faden zu deinen Leserinnen und Lesern. Zart, fein, kostbar, damit deine Texte nicht nur auffallen, sondern auch liebevoll fesseln. Ein Schlüssel ist, wenn du mit Einzigartigkeit wucherst. Von dir, deinen Produkten, deiner Marke.

Trotz allem werden bestimmte Texte gelesen. Und das auch noch gerne. Ich habe mir mal folgende sechs Szenarien aus deiner Sicht vorgenommen. Schau, wie auch du das leicht schaffen kannst „für“ Werbeblindheit zu schreiben und Inhalte zu produzieren… weil es schon da ist. Das ist
Das sind nur ein paar Beispiele, weshalb du aus der grauen Masse an „Content“ heraussteigst. Weshalb deine Inhalte trotz der Hürden "Werbeblindheit" und "Aufmerksamkeitsdefizit" lesenswert sind und nach und nach deine Personen-Marke formen.
Am besten legst du dir ein Stilbuch an, wenn du noch nicht hast. Für dich und alles Wichtige zu deinen Produkten und deiner Marke und du erweiterst es stetig. Ein durchdachtes und laufend aktualisiertes Stilbuch bringt dir, deinen Mitarbeiterinnen und Dienstleistern volle Entlastung. Neben Informationen zum Design gehören folgenden Bereiche für Text und Kommunikation hinein:
Definiere zentrale Begriffe und Themen: Halte fest, welche Schlüsselbegriffe für deine Marke stehen und nutze diese konsequent in deinen Texten.
Bestimme Ton und Stil: Dokumentiere, wie die Tonalität und Stil deiner Marke in verschiedenen Formaten, Kanälen und Anwendungsszenarien umgesetzt werden sollen.
Lege SEO-Keywords fest: Keywords in unterschiedlichen Abstufungen sorgen dafür, dass deine Inhalte gut gefunden werden. Integriere diese Keywords strategisch in deine Texte und Inhalte. Überarbeite sie regelmäßig.
Frage dich die folgenden Fragen und du hast ruckzuck Themen für einen Blogartikel, Newsletter oder Post. Besser: für sechs. Trotz wachsender Werbeblindheit blinken deine Texte damit. Jetzt heißt es nur noch die Text-Formate auszuwählen und mti den Fragen zu starten.
Bei Bedarf immer wiederholen und sechs weitere Stücke produzieren. Manchmal reichen auch erst Skizzen oder Teilstücke. Und du machst weiter, wenn es dir passt.
Brauchst du mehr Anleitung, damit dein Text und deine Inhalte menschlicher, nachhaltiger und energetisch ansprechend ist? Dann habe ich etwas für deine Kommunikation.
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Transparenz: Diesen Text habe ich in der Rohfassung aus einer Audio-Notiz von ChatGPT strukturieren und mir Head- und Subhead-Ideen liefern lassen. Chappi hat geschwächelt und ich musste sehr viel überarbeiten. Mit Perplexity gegengecheckt, SEO für den Blogbeitrag geprüft und dann die üblichen (KI-) Schreibwerkzeuge eingesetzt.
]]>Denn: Ein Generative Pre-trained Transformer (GPT) – das ist ein großes Sprachmodell, auf dem ChatGPt oder Mistral basieren – rührt alle Daten aus dem Internet zusammen und berechnet die durchschnittlich wahrscheinlichste Wortfolge. Aus der Vergangenheit. So wirkt künstliche Intelligenz im Text.
„Alles tönt gleich. Alle Lebendigkeit geht verloren. Die künstliche Intelligenz ist eine exzellente Imitatorin,“ sagte Susanne Cook-Greuter in einem Podcast-Interview. Die Entwicklungsforscherin betont auch, dass die Kultur durch die Sprache geformt wird. Sie sei das Gedächtnis einer Gesellschaft. Was machen wir mit diesem Gedächtnis, wenn wir Text-und Sprach-KI einsetzen?
Dr. Gerald Lembke, ein KI-Forscher, sagte in einem Podcast-Interview: „Ich bin davon überzeugt, es wird nicht besser, was die Inhalte selbst angeht. Die Inhalte werden in Zukunft nicht besser werden. Aber die Algorithmen, die den Ablauf machen, die werden immer besser.“ Er beobachtet einen Hype, der in gewisser Weise gefährlich ist. Wir erhalten demnach ein Ergebnis, ohne selbst zu denken, „wir ballern das ins Internet rein und wir alle finden das toll. Und dann wundern wir uns, dass die Inhalte alle gleich aussehen.“ Die Kunst bestehe darin, einen Dialog mit der Maschine zu führen und die Inhalte „immer weiter herunterzubrechen und immer wieder einzugrenzen. Das ist im Grunde eine kognitive, ja, eine journalistische Profession.” Auch stellt er fest, dass die Wissenschaft die Kluft zwischen der künstlichen Intelligenz und dem Menschen gerade dabei ist, zu erkennen.
Das sind jetzt nur zwei konkrete Beispiele von einer Tendenz bei künstlicher Intelligenz im Text, die ich aktuell heraushöre.
Was bedeutet das konkret für deinen Text? Und für die Texte, die deine Fans lesen? Was bedeutet das für deinen gesamten Social Media Content?
Wenn du willst, dass deine Texte deine Marke, deine Persönlichkeit klar und kraftvoll nach außen tragen und deine Unternehmenswerte deutlich kommunizieren, dann musst du sicherstellen, dass sie echt und originär sind. Nur so bleibt deine Marke wirklich lebendig und einzigartig. Texte von der Stange, die lediglich generische Inhalte wiedergeben, werden diesem Anspruch nicht gerecht.
Fakt ist, über Worte und Sprache wird wesentlich mehr transportiert, als du im Duden oder Rechtschreibprogramm findest. Und es wird mit Sprache auch wesentlich mehr geformt, gebildet und weiter entwickelt, als es künstliche Intelligenz im Text kann. Dazu gehören gerade solche Dinge wie Demokratie und Gesellschaft, über die aktuell so viel geredet wird.
Wenn dein Unternehmen großen Wert auf Nachhaltigkeit legt, dann musst du diese Wertigkeit in euren Texten überzeugend vermitteln. Eine KI kann zwar Daten verarbeiten, aber sie kann die tiefere Bedeutung und die feinen Nuancen, die hinter deiner nachhaltigen Praxis stehen, nicht erfassen und transportieren. Dafür braucht es menschliches Einfühlungsvermögen und Kreativität.
Indem du echte Texte schreibst, die deine Werte und Überzeugungen widerspiegeln, schaffst du eine echte Verbindung. Weil sie deine Energie enthalten. Deine Fans spüren, dass es dir um mehr geht; dass du eine Botschaft hast. Nur so kannst du sicherstellen, dass deine Marke nicht nur als glaubwürdig wahrgenommen wird, sondern auch einen echten Einfluss auf eine Gruppe oder Teile der Gesellschaft ausüben kann.
Und genau deshalb ist es wichtig, dass immer wieder originäre Texte in „dieses“ Internet und die Social Media einzupflegen. Auch, damit du im Denken trainiert bleibst und ebenso deine Leserin und dein Leser.
Übrigens: KI ist immer nur so gut wie der Mensch und seine Inhalte (mit denen er sie idealerweise füttert). Das heißt, es braucht immer noch Text-Profis, die den Input und Output einordnen, korrigieren und aktualisieren.
Mal ehrlich, denkst du, dass eine Leserin oder ein Leser nicht merkt, dass du einfach zu sehr der KI vertraut hast und deine Texte über ein gewisses Mittelmaß nicht hinauskommen? Das Unterbewusstsein ist immer auf Empfang, gerade für das, was fehlt. Willst du mit durschnittlichen Texten die Social Media und das Internet verstopfen? Ja? Dann wird die KI in Sachen Text und Sprache eine Schlange werden, die ihren eigenen Schwanz frisst.
Ist dir schon mal aufgefallen, dass du beim Korrekturlesen von KI-Texten bestimmte generische Ausdrücke, die einfach so nett klingen und auch echte Sinnfehler, eher übersiehst? Das kommt daher, weil du die Verantwortung zu sehr in diesen Automatisierungsprozess abgegeben hast – ich hoffe sehr nach diesem Appell nicht mehr – und weil dein Gehirn zwischen Fokus und Energiesparen sich meist für das Energiesparen entscheidet.
Genauso wie du nicht „ver*rscht“ werden möchtest, wollen das deine Fans auch nicht.
Deshalb frage dich immer, wenn du einen Text (mit KI meinetwegen) konzipierst und am Ende noch polierst:
Wenn du auf einen oder alle drei Punkte keine Antwort hast, dann schreibe den Text neu!
Transparenz: Diesen Text habe ich in der Rohfassung aus Audio-Notiz von ChatGPT und Mistral strukturieren und mir von ihnen Head- und Subhead-Ideen liefern lassen. Mistral hat echt geschwächelt. Mit Perplexity gegengecheckt, SEO für den Blogbeitrag geprüft und dann die üblichen (KI-)Schreibwerkzeuge eingesetzt.
Brauchst du mehr Anleitung, damit dein Text menschlicher, nachhaltiger und energetisch ansprechend ist? Dann hätte ich einiges, was deiner Kommunikation nützt.
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]]>Sicher bist du das! Auch ohne Medienprofi zu sein, sitzt du - wie ein Gatekeeper - auf einem Berg von Informationen und Entscheidungshilfen. Seien es Fachkenntnisse, ein Produkt oder deine Dienstleistung.
Kannst du diesen Berg fühlen? Oder das Tor sehen, das du bewachst? (Gate = Tor)
Es beginnt damit, dass du dir bewusst wirst, dass du an diesem Tor sitzt und über wertvolle Informationen verfügst, die nur DU so hast. Informationen, von denen andere Menschen profitieren können – vielleicht sogar eine ganze Gemeinschaft.
Dabei geht es nicht um Überheblichkeit, sondern um das Miteinander und den Austausch von einzigartigen Sichtweisen und Einblicke. Stell dir vor, wir alle würden unser Wissen teilen – was für eine unerschöpfliche Wissensquelle wäre das!
Ein Gatekeeper sortiert und gewichtet aktuelle Informationen zu einem Thema und präsentiert sie möglichst breit und ausgewogen. Genau das tust du mit deinen Infos aus deinem Bereich. Im Englischen spricht man bei Nachrichtenmenschen von „Newspresenter“ oder „Newsanchor“. Diese Begriffe verdeutlichen, dass du News präsentieren kannst und mit deinen gut kuratierten Infos sogar einen Anker wirfst, der hilft, auf dem Meer an willkürlichen Informationen nicht abzutreiben.
Du bist ein Informationsmanager, eine Informationsmanagerin! Mit deinen Informationen und Insights kannst du Menschen dabei helfen, die bestmögliche Entscheidung zu treffen. Pluspunkt: Eine gut informierte Entscheidung ist bereits Teil des Weges. Ein unbeschreibliches Gefühl! Das sind (Verkaufs-)Texte ohne Druck, es herrschen nur Klarheit und Wohlwollen. Geht das? Ja, das geht!
Schon bemerkt? Immer mehr Angebote in der Online-Welt sind ganzheitlich aufgestellt. Oft wird das aber nicht nach außen getragen, und die „hard facts“ dominieren, als ginge es allein darum. Mehr Ganzheitlichkeit ist einerseits erfreulich, aber es darf ruhig mehr gestreut werden.
Alles, was dich vom Einheitsbrei unterscheidet, ist dein zukünftiges Gold in der Waagschale.
Klingt einfach, aber es will zuerst geschürft werden – von dir, nicht von einer künstlichen Intelligenz. Denn KI blickt nur in die Vergangenheit und kennt nicht deine gesamte Geschichte, sie ist nicht in deinen Schuhen gelaufen und sie hat nicht dein Herz.
Es ist höchste Zeit, an menschlichen Kompetenzen wie Empathie und virtuosem Denken zu feilen und diese klar herauszustellen. Wünschst du mehr Menschlichkeit in deinen Inhalten? Mehr Ganzheitlichkeit und echte Nähe?
Szenario 1: Du suchst in deiner Organisation nach Texten, die nicht nur informieren, sondern auch inspirieren und motivieren. Deine Kommunikation soll das gesamte Erlebnisspektrum deiner Marke abdecken und eine hohe energetische Ausstrahlung haben. Eine, die immer übererfüllt.
Szenario 2: Als Selbstständige*r passen nur Texte zu dir und deinem Angebot, die eine positive und kraftvolle Energie ausstrahlen. Texte, die deine Kundinnen nicht nur oberflächlich erreichen, sondern auch auf einer tieferen Ebene ansprechen und das Unterbewusstsein mit ins Boot holen.
Fang heute an, unter diesem Dach zu schreiben. Ich habe diesen Bedeutungsrahmen speziell für dich als (zukünftigen) machtvollen Gatekeeper entwickelt. Setze bei deinen Inhalten ab sofort auf mehr Menschlichkeit und Hingabe. Schreibe! Mache Notizen! Sprich in deine Audio-App! KI ist dabei (nur) ein Sidekick.
Wenn du konkrete Tipps für deine ganzheitlichen Texte brauchst, melde dich gerne. Meine ersten Tipps sind ganz besonders in dem Sinne dieses Textes immer kostenfrei.
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]]>Vielleicht fragst du dich, welche Textform am besten zu deinen Worten passt. Die Textformen zu kennen, hilft dir deinen persönlichen Stil zu finden und leicht ganzheitliche Texte zu schreiben. Ja, das passt auch für Social-Media- und Online-Texte.
Auf in den Dschungel!
Bevor du in die Tasten greifst, frage dich: „Wer schreibt hier eigentlich und mit welchem Ziel?“ Überlege dir, welche Rolle du in der Kommunikation einnimmst. Bist du ein Journalist, der berichtet, oder eine Unternehmerin, die ihre Produkte anpreist? Bist du ein Erzähler, der lebendig plaudert, oder eine Beraterin, die sachliche Informationen liefert?
Es gibt zahlreiche Textsorten. Sie unterscheiden sich in Aufbau und Zweck.
Egal, welche Textart du wählst, achte darauf, die Stile nicht zu vermischen. Damit erhältst du die Glaubwürdigkeit und Stimmigkeit deines Textes. Ja, es gibt Autorinnen und Autoren, die das wie Jorge Luis Borges meisterhaft beherrschen – aber für den Anfang ist es besser, sich auf eine klare Linie zu konzentrieren.
Blogartikel und Social-Media-Posts haben sich mittlerweile zu eigenständigen Textgattungen entwickelt. Die Grenzen zwischen Online- und Offline-Texten verschwimmen immer mehr. Das liegt unter anderem an der immer kürzer werdenden Aufmerksamkeitsspanne und den veränderten Erwartungshaltungen der Leserinnen und Leser.
Es geht um deine ganz persönliche Energie. Dein Schreibstil ist so unverwechselbar wie ein Malstil oder eine Unterschrift. So gehst du auf Spurensuche:
Dann gibt das alles in deine Texte hinein.
Ein guter Text beginnt mit einem besonderen Einstieg und endet mit einem Nachklang, der im Gedächtnis bleibt. Das ist nicht das „Fazit“ und auch nicht die viel beschworene Aufforderung zum Handeln (Call-to-Action). Es ist dein Ton, der nachklingt.
Zwischen Einsteig und Ausstieg setzt du klare, gut gegliederte Aspekte deines Themas. Ein paar reichen für den Anfang.
Würze deinen Text, wo es passt, mit einer Prise Humor und Esprit.
Geschichten sind mächtig. Wenn du eine Geschichte erzählen möchtest, die zu deinem Thema passt, dann schreib so, wie du es einem Freund oder einer Freundin erzählen würdest. Stell dir ihre begeisterten Augen dabei vor.
Für dramaturgisch funktionierende Geschichten gibt es zwar bestimmte Schemata – das mit dem Helden und so. Orientiere dich aber besser an der Sprache deiner Zielgruppe und an deinen Inhalten.
Manchmal funktionieren Geschichten sogar schon mit zwei oder drei Sätzen. Probiere das aus, ohne viel Tamtam. Das trainiert.
Mein Beispiel (1 Satz):
Der platte Hinterreifen zwang sie, einen wundervollen Spaziergang zu machen.
Und deine? Wie lautet deine "Kurz-Geschichte"?
Ich bin ein großer Fan von Sprachnotizen. Sie helfen, Gedanken ortlich flexibel festzuhalten. KI-Modelle können dir dann bei der Weiterverarbeitung helfen. Sie sind da recht praktische Werkzeuge, um einen Text zu verfeinern und neue Ideen (für etwa Zwischenüberschriften) zu generieren. Ergebnisse immer gegenchecken und korrigieren!
Jetzt hast du hoffentlich die Machete für den Weg durch den Text-Dschungel. Ein bisschen Schwitzen ist übrigens gut für den Stoffwechsel – auch beim Schreiben. Wortwörtlich.
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Manche Dinge, so wie diese, eignen sich für eine Checkliste. Jetzt auch mal eine von mir. Mit diesem Check-up kannst du deine Texte ganz leicht überprüfen und deinen Schreibstil immer weiter verfeinern.
Bevor du auf Senden oder Veröffentlichen klickst, bevor Inhalte deinen Schreibtisch verlassen, hake diese Punkte ab, wenn du einen energetisch hochwertigen und gut geschriebenen Text haben möchtest.
Hast du einen ganzheitlichen Anspruch an deine Marke oder Dienstleistung? Dann kommst du um ganzheitliche Texte oder ganzheitlichen Multimedia Content nicht herum. Es sei denn, du willst deine Botschaft verwässern.
Ganzheitlicher Text und Content besteht aus zwei Hauptkomponenten: aus qualitativ hochwertiger und passender Sprache und energetisch hochwertigen Botschaften. Vielleicht besser bekannt als „Messages“. Text und Skript sind Gesamtbauwerke, wobei du gerade die energetische Komponente nicht vernachlässigen solltest. Denn damit reißt du dir im negativen Fall Lücken in einen ansonsten guten Text. Auf der unterbewussten Ebene. Der Inhalt wird unstimmig.
Das willst du bestimmt nicht.
Schau dir mal an, ob dein Text diese Punkte erfüllt oder ob du an manchen Stellen nachbessern willst.
📝 Hake ab, markiere dir kniffelige Stellen, mach dir Randnotizen.
💻 Die Punkte helfen dir auch bei frisch ausgespuckten KI-Texten.
– für manche sind sie die einzigen (sigh):
⬜ Hat dein Text eine klare Botschaft und kommt sie in Wortwahl, Satzbau, Struktur zum Ausdruck?
⬜ Ist der Text gut strukturiert aufgebaut und führst du die Leserinnen und Leser durch das Thema? #einthemaeinabsatz Wie?
⬜Sind die Sätze und Absätze angemessen lang und gut lesbar? Lese laut.
⬜ Hast du die passende Sprache (Thema, Zielgruppe) und einen angemessenen Ton gewählt? Wo genau?
⬜ Wo genau drückst du aus, dass der Inhalt für deine Zielpersonen relevant ist? Markiere.
⬜ Startest du mit einem Wow und vibriert dein Inhalt nach?
⬜ Ist dein Text lebendig und dynamisch genug? Ist er ausgewogen und bietet auch entspannende Teile? Markiere.
⬜ Sind die Überschriften und Zwischenüberschriften erstaunlich und sind sie ansprechend gestaltet?
⬜ Sind die verwendeten Begriffe und Formulierungen präzise und verständlich?
⬜ Überprüfe, ob dein Text überzeugend ist und ob er die Leserinnen und Leser dazu bringen kann, - wenn beabsichtigt - eine bestimmte Handlung auszuführen oder sich etwas bewusst zu machen. Welchen Nutzen hat dein Text?
⬜Wurden geeignete visuelle Elemente (Bilder, Grafiken, Icons etc.) eingesetzt, um den Text zu stärken?
⬜ Ist der Text in einem geeigneten Format gestaltet?
⬜ Wurden Quellenangaben und Zitate korrekt verwendet?
☑ ☑ Extra-Tipp: Schreibe so, dass einige Passagen zitierfähig sind.
⬜ Sind deine Sätze und dein Stil wiedererkennbar?
⬜ Rechtschreib- und Grammatikfehler getilgt? Apps wie grammarly und Co. können helfen.
⬜ Wurde der Text sorgfältig Korrektur gelesen und überarbeitet?
Das sind viele Punkte, die dir in „Fleisch und Blut“ übergehen werden. Du wirst deine eigenen ergänzen. Es ist wie eine Pflanze zu pflegen. 🌱
💻 Diese Punkte helfen dir gerade bei frisch ausgespuckten KI-Texten, um die Energie hochzuhalten. Du kannst sie auch in Prompts einbauen.
📝 Markiere diese Stellen am Bildschirm oder auf dem Papier. Am besten mit unterschiedlichen Farben. Dann siehst du die Dosierung auch optisch. 😍
🟨 Überprüfe, ob dein Text eine positive und wertschätzende Haltung ausdrückt und ob er die Leserinnen und Leser in ihrer Entwicklung und ihrem Potenzial unterstützt. Womit genau?
🟨 Überprüfe, ob dein Text deine persönliche Note und deine Werte transportiert. Womit? Sammele sie in deiner Stilliste.
🟨 Überprüfe, ob dein Text eine hohe Schwingung hat. Sie wird von den Stellen gespeist, die die Leserinnen und Leser in eine positive und kraftvolle Energie bringen.
🟨 Welche Stellen vermitteln Wärme?
🟨 Welche Textstellen inspirieren?
🟨 Welche Passagen sind revolutionär? Aka Musterbrecher.
🟨 Mit welchen Textelementen schaffst du einen ganz besonderen Erlebnisraum, einen, in dem sich die Menschen gerne aufhalten? Was macht deinen Text zum Erlebnis? Markiere.
🟨 Welche Stellen in deinem Text haben eine positiv transformierende Wirkung? Das sind die, die die Leserinnen und Leser in ihrem Bewusstsein und ihrer Wahrnehmungsfähigkeit fördern.
☑ ☑ Extra-Tipp: Auf einer Skala von 1 bis 10 (10 = sehr stark): Wie stark ziehend empfindest du deinen Text? Wie empfinden das andere (Test-)Leserinnen und Leser?
🟨 Wirkt der Text harmonisch und ausgewogen, ohne extreme Aussagen oder Emotionen? Es sei denn, du willst pushy sein.
🟨 Überprüfe, ob dein Text eine erdende Wirkung hat und ob er die Leserinnen und Leser in die Gegenwart – „auf den Boden“ - und in den Kontakt mit sich selbst bringt.
💬 Freue mich über Kommentare und Nachrichten‼
Fazit: Das Ziel ist, dass du am Ende selbst gehst und die Texte nach und nach schon von Anfang an qualitativ hochwertig schreibst.
So wird jede Korrektur zur Freude, da du all die guten Vibes noch weiter verdichtest für das beste Ergebnis.
Du hast die Wahl: Entweder du wächst und lernst, besser zu schreiben, oder du findest einen Textprofi, der mit deiner Stimme spricht. Beide Wege haben ihre Vorteile und können dir helfen, deine Botschaften klar und wirkungsvoll zu vermitteln.
👏 Was tust du für die Energie in deinen Texten?
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]]>Letztens bei einem kleinen Plaudertreffen mit Freundinnen wurde mir wieder einmal bewusst, wie unterschiedlich Menschen mit Schreiben und Text umgehen. Ja, manchmal schon allergisch auf alles Schriftliche reagieren. Eine Unternehmerin, die ein Ladengeschäft und einen Onlineshop betreibt, erzählte von ihren Herausforderungen. Ein Wort gab das andere und wir waren - na, wo wohl? - bei Beziehungen.

Ich regte an, ihre Gedanken schriftlich zu klären. Vielleicht einen fiktiven Brief zu schreiben. Eine andere Freundin meinte sofort: „Schreiben ist doch gar nicht dein Kanal.“ Diese Bemerkung blieb mir im Kopf.
In meiner Text-Bubble kann ich mir nur schwer vorstellen, dass jemand nicht gerne schreibt. Es für ihn sogar eine Last ist. Aber die Reaktion der Freundin zeigte mir: Es gibt tatsächlich Menschen, für die Schreiben nicht der passende Kanal ist. Was ist mit dir?
In unserer Welt, die von schriftlicher Kommunikation geprägt ist, finde ich es erfrischend, sich einmal selbst zu fragen: Ist Text und schriftliches Gestalten wirklich mein Kanal? Besonders bei folgenden Symptomen
Ein paar Gründe hierfür liegen in dem Umstand, dass Sprache eine Meta-Kommunikation ist, die innere Zustände wie Gefühle und Verbindungen in Worte fasst, dabei aber oft ungenau bleibt. Weil die Übersetzung nicht trainiert ist. Oder weil die Ideen zu weitgefächert sind, dass dafür die passenden Worte zunächst fehlen. Es entsteht Dissonanz.
Ich kenne das bei meinen Bildern und fühle das manchmal bei meinen älteren Texten. Ich empfinde diese als fremd und lese sie wie eine Unbeteiligte. Schlicht, weil ich nicht mehr in dem Zustand bin, in dem ich sie geschrieben habe. Oft freue ich mich, was ich da für Ideen hatte. Und erkenne, dass dieser Kanal nur für die Zeit des Schreibens geöffnet war, dass ich leicht Kanäle öffnen, aber auch wieder schließen kann. Denn ich beschäftige mich ja mit Sprache, Text und Kommunikation wirklich intensiv und trainiere diesen Muskel.
Viele Menschen zwingen sich zum Schreiben, besonders in den sozialen Medien. Doch es gibt tiefere Gründe, warum Schreiben für manche nicht der beste Kommunikationskanal ist:
Selbst wenn Schreiben nicht dein bevorzugter Kanal ist, kannst du dein Schreiben und deine Texte verbessern.
Und nicht vergessen: Du nutzt mit Text die zeitversetzte – asynchrone – Kommunikation. Das heißt, Texte „arbeiten“ für dich, wenn du dich schon längst wieder auf etwas Neues konzentrierst.
Du kannst dich entscheiden, selbst zu schreiben oder einen Textprofi zu engagieren, der mit deiner Stimme spricht.
Auf jeden Fall kannst das Anstrengende und Verkrampfte aus der Textarbeit streichen. Starte locker und geh mal ganz anders an deine Texte heran. Und zwar vom Ergebnis her. Dass du dich freust, wenn du und deine Dienstleistung, deine Produkte über passende – nachhaltige – Texte sichtbar sind und es bleiben. Solange du willst. Das machst du mit
Wähle. Du kannst einen anderen Weg auch nur mal testen. Entweder du überlistest dich selbst und lernst, wie du besser und vor allem leichter schreiben kannst, oder du findest einen Textprofi, dem du vertraust, der deine Stimme authentisch wiedergibt.
Beide Wege haben ihre Vorteile und können dir helfen, deine Botschaften klar und wirkungsvoll zu kommunizieren. Mit einer zusätzlichen, erheblichen Wirkung auf dich.
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In meinem Bereich der ganzheitlichen Kommunikation beschäftige ich mich täglich damit, wie Texte nicht nur verstanden, sondern auch gefühlt werden. Immer wieder gehe ich Aspekten auf den Grund, die weit über das bloße Schreiben von Worten hinausgehen. Diesmal: das herzlich Willkommenheißen.

Es gab eine Zeit, da war die Begrüßung zumindest mit Worten immer herzlich, und wir waren wörtlich willkommen - auf jeder Website. Und noch immer spreche ich jedem Wort Macht zu. „Herzlich willkommen“.
Es war eine Standardfloskel, ja. Und diese Zeiten sind lange vorbei. Dann gab es den Trend, in den ersten Zeilen der Webseite – das Above the fold der Blätter am Zeitungskiosk – jeden Gast sofort einzufangen und am besten mit Sekundenkleber an einen CTA-Button zu kleben.
Im Sinne der Informationsarchitektur begrüße ich die optimale Nutzung von Platz und Aufmerksamkeit. Gerade, weil letztere ja immer weiter abzunehmen scheint und die Menschen vielleicht weniger Informationen brauchen. Aber sie scheinen reihenweise Buttons zu brauchen, bis sie endlich kaufen. Bis gestern war eine Startseite am besten auf diese Weise griffig und fordernd. Ich schreibe absichtlich „gestern“, denn da kommt noch etwas nach - sicher.
Hast du dich schon einmal gefragt, was aus der ursprünglichen Intention des "Herzlich willkommen" geworden ist? Wurde deine Website so aufgebaut und geschrieben?
Viele Webseiten haben das Ziel: „Kauf mich, egal was es kostet“. Da gibt es kein Kennenlernen mehr, kaum Informationen, keinen Raum für Stimmung und Sympathie. Wie viel Frust dabei entstanden ist, kann man aus eigenen Erfahrungen und denen des Umfeldes hochrechnen.
Nein, ich will nicht zurück zum alten überdimensionierten „Herzlich willkommen“. Aber die Intention darin ist der Schlüssel für deine Website.
„Herzlich willkommen“ sollte immer noch die Grundintention jeder Webseite sein. Es ist mehr als nur eine Begrüßung; das ist die Power, die einen in das Ladengeschäft einlädt, weil man sich erst einmal in Ruhe umsehen und sich vor allem wohlfühlen kann.
Eine einladende Website bedeutet, frei und bedingungslos, offen und informativ zu sein, ohne den Druck eines sofortigen Kaufs. Sie hat so gar nichts von einem Staubsaugerverkäufer, der den Fuß in die Tür stellt. Es bedeutet auch, dass die Tür offen ist für Kontakt und Beratung. Gibt es etwas Schöneres?
Du bist die Gastgeberin, der Gastgeber. Nicht umsonst heißt die Einstiegsseite eines Webauftrittes ja auch „Homepage“. Hast du das „Herzlich willkommen“ bei deinem Text und deinem Design berücksichtigt?
Nimm dir einen Moment Zeit und überlege bei der Gestaltung deiner Webseiten: Was ist deine Intention? Welche auf der Startseite? Welche hast du jeweils bei den Unterseiten?
Jeden Absatz, jeden Satz solltest du daraufhin prüfen, ob er das Gefühl vermittelt, herzlich willkommen zu sein. Denn die Intention ist mächtiger als jede geschriebene Botschaft. Sie schafft das unterbewusst wahrnehmbare Informationsfeld, das den Boden für jede Beziehung mit deinen Interessenten vorbereitet. Ich nenne es das "energetische Feld". Im Idealfall passt das alles sehr gut zusammen.
Eine herzliche Begrüßung, die durch die Zeilen und Elemente spricht, signalisiert zusätzlich Offenheit und Zugänglichkeit deiner Marke, deiner Produkte und Dienstleistungen. Trifft das auch auf deine Website und deine anderen Texten zu? Sind deine Botschaften wirklich einladend und frei von Verkaufsdruck?
Wenn du das „Herzlich willkommen“ wirklich verinnerlicht hast, statt es einfach nur zu streichen, dann hat deine Website auch „Herz“. Kann es zu viel davon geben? Das geht übrigens auch bei technischen oder vermeintlich rein rationalen Themen. Hast du das Gefühl mit an Bord, gibt es viele Brücken. Zu dir und zu deinem Angebot.
Lass deine Besucherinnen und Besucher spüren, dass sie es mit einem echten Menschen zu tun haben. Dazu gehört auch ein gesundes Maß an Unvollkommenheit und die ständige Weiterentwicklung von Angebot und Auftritt. Wähle eine herzliche, empathische und dem Thema angemessene Ansprache und eröffne Wohlfühlräume auf deinen Seiten. Mit Texten, Grafiken, Fotos und beispielsweise mit Zitaten.
Hier lohnt sich wieder der spezielle User-Blick: Überall dort, wo die Bedienung deiner Website intuitiv ist und sogar Spaß macht, da blitzen auch immer die Herzlichkeit und der Fokus auf den Menschen durch.
Stelle sicher, dass deine Website übersichtlich und leicht zu navigieren ist. Das ist eine ganz praktische Form der Wertschätzung.
Sei echt. Sei menschlich. Sei du selbst. Das heißt dieses viel beschworene Authentisch-Sein. Nicht mehr und nicht weniger. In deinen Texten und Botschaften. Und in denen deiner Marke oder Dienstleistung. Vermeide Werbesprache und setze stattdessen auf echte Geschichten und Erlebnisse. Begeisterung darf aber in allem stecken.
Führe die Gäste deiner Seite – immer mit dem Gedanken an das „Herzlich willkommen“ – zu deinen bevorzugten Kontaktkanälen. Gib ihnen die Möglichkeit, über weiterführende interne Links oder Deep-Links auf passende Social-Media-Beiträge mehr von dir erfahren und zu lesen.
In dieser Zeit, in der alles schnelllebig und digital ist, ist das Gefühl willkommen zu sein wichtiger denn je. Es ist mehr als nur eine Höflichkeitsfloskel, es baut Beziehungen und Vertrauen auf. Deshalb unterschätze die Macht des „Herzlich willkommen“ nicht. Es ist die imaginäre Dachzeile auf allen deinen Seiten.
Lust auf mehr? Ich schreibe ganzheitliche Texte für Marken und Menschen. Für dich oder mit dir. So stellst du deine Texte ganzheitlich auf und stärkst die empathische Komponente deiner Kommunikation. Denn am Ende sind es die Details wie das "Herzlich willkommen", die den Unterschied machen und dein Publikum dazu bringen, sich wirklich willkommen und wertgeschätzt zu fühlen.
Dann her damit. Ich bin ich gerne für dich, deine Texte und Skripte da. Melde dich ☕
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***KI-Einsatz bei Audiotranskription, Clustering, Grobstruktur. Schweiß und Tränen bei der Überarbeitung 😅
]]>Oben in der Überschrift könnte es auch „Textteile“ heißen. Denn auch ein schwächender Teil in einem Text zieht den ganzen Inhalt runter. Mal mehr, mal weniger. Mal ist es bewusst, mal geschieht es unbewusst. Kannst du da mitgehen? Wie geht dir das mit solchen Fundstücken in (deinen) Texten?
Was heißt das überhaupt, wenn ein Content schwächt?
⏩ Da gibt es einmal die technische Seite.
Verfehlungen tun hier manchen richtig weh.
⏩ Dann gibt es die energetische Seite.
Verfehlungen tun hier allen richtig weh. Denn das Unbewusstsein liest immer mit.
Im Text schwächen energetische Lecks den gesamten Inhalt. Das können Worte sein, ganze Passagen, die Idee und die Absicht. Das betrifft auch Skripte, Audios, Videos, Bilder, Grafiken, multimediale Inhalte etc.
Das heißt, wenn Menschen sich nach dem Lesen, Hören oder Schauen schlechter fühlen, dann hat dein Text sie geschwächt. Bewusst oder unbewusst.
Ich weiß, dass du das nicht willst. Doch du hast Dinge übersehen. Bewusst oder unbewusst.
Allem voran steht die INTENTION, die Ab-sicht, mit der ein Text geschrieben oder beauftragt wurde.
🔎 Prüfe das Folgende möglichst in dieser Reihenfolge:
Alles fließt in deinen Text ein. Also sei aufmerksam.
Natürlich haben wir alle mal „blöde“ Momente. Doch das hat in deinem Text nichts zu suchen. Denn Worte bleiben lange. Steuere dagegen,
Außerdem empfehle ich dir, den Text energetisch zu harmonisieren, bevor du ihn rausgibst. Wende, wenn du hast, deine eigenen Methoden an oder frage jemanden wie mich, der Text- und Energiearbeit kombiniert.
Natürlich gibt es da noch mehr. Doch mit diesen Punkten deckst du schon mal einen Großteil ab. Ansonsten melde dich gerne.
Du hast sicher schon mal Beispiele für schwächende Elemente in Texten und Multimedia-Inhalten gefunden, sowohl auf der technischen als auch der energetischen Seite.
📝 Fang an, sie zu sammeln. Zunächst. Später hast du das Prinzip verinnerlicht und brauchst es nicht mehr. Geht auch mit einem Tool. Ich nutze dafür und vor allem für Vorbereitungen von stärkenden Texten die App Milanote. Sie ist schlicht und sehr intuitiv zu bedienen. Sehr schön finde ich die Synchronisation zwischen dem mobilen Gerät und dem heimischen Computer.
Jetzt bist du schon sehr aufmerksam geworden und erkennst die schwarzen Text-Schafe (die echten wolligen und blökenden liebe ich) oder besser die „Texte im Schafspelz“. Du weißt, wie ich das meine. 🐑🐑🐑
Also lass in der Textvorbereitungs- und Texterstellungsphase schön den Alarm an. 🚨
Höre ganz genau bei deinen Auftraggeberinnen und Auftraggebern hin und auch bei dir. Auf diese Weise gewährleistest du eine gute Intention und stärkst deine eigene Intuition. Mit hinhören meine ich auch hinfühlen.
🔎 Dabei merkst du,
Im Zweifelsfall: einen Auftrag nicht annehmen.
Oder bei dir selbst: ein Projekt nicht durchführen.
Dafür hat sich bei mir bewährt, ganz bestimmte Fragen zu stellen. Auch mir selbst. Über die Zeit habe ich einen Fragen-Fundus zusammengetragen, aus dem ich die für das Projekt oder den Auftrag passenden Fragen heraussuche. Fang damit besser früher als später an. (Bestimmte Fragen eignen sich auch für KI-Prompts, um ein Projekt zu prüfen.)
Auf diese Weise kommst du der Intention, den Intentionen auf die Spur und hakst diese Grundvoraussetzung für stärkende Inhalte ab.
Du kannst, wenn du dir des Zusammenspiels von Technik und Energie bewusst bist, ganz leicht originäre und stärkende Texte schreiben.
Dazu achtest du darauf, dass die oben genannten Punkte bei dir eben gerade nicht greifen. Weder die technischen noch die energetischen Verfehlungen.
💪 Meine Textoptimierung Tipps:
Jetzt steht deinen stärkenden Texten nichts mehr im Weg.
Finde von Text zu Text deine eigene Schreibstimme. Sie ist so unverwechselbar, wie deine Sprech- und Singstimme, wie dein Körperklang. Textanalyse-Tools können auf dieser Grundlage Texte bestimmten Autorinnen und Autoren zuordnen, ohne dass die Autorschaft offengelegt wurde. Bis hin zur forensischen Linguistik. 😉
Wenn wir jetzt zum Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) kommen, dann ist das schon ein bisschen wie Scheuerpulver. Jedenfalls nach der Ausarbeitung der Stärken-Liste.
Fühlbare Energie, die etwas in deinem System bewegt und dich berührt, senden nur Lebewesen aus. Inzwischen verwechseln das viele, weil sie „mit dem Kopf fühlen“. Nach dem Motto: „Ich weiß, das ist ein kluges Wort und dass die Headline griffig ist, also hat sie Vibe.“ Das ist weder Empathie noch Fühlen.
Eine Maschine sendet keine (Lebens-) Energie aus. Sie verbraucht Energie für den Betrieb. Das ist übrigens noch so ein Kritikpunkt beim massenhaften und oft unreflektierten, aktionistischen Einsatz von KI. Vor allem im Textbereich. Solange sie alle die Tätigkeiten ersetzt, auf die kein Mensch mehr Lust hat, weil sie wiederholend und abstumpfend sind, ist das noch akzeptabel. Aber Schlüssel-Texte damit zu schreiben, davon würde ich dringend abraten.
Du als Mensch bist die erste und letzte Instanz, wenn Texte und Inhalte dein Haus verlassen.
🔎 Anstelle eines Team-Brainstormings oder ergänzend kannst du KI gut nutzen für
All das hängt von der Trainingstiefe der Sprachmodelle ab und wie gut du sie über deine Prompts trainiert hast. Dafür bräuchte es einen Text-Profi, um Eingaben und Ergebnisse zu bewerten.
Am besten ist es, wenn du mit diesen Ergebnissen dann selbst schreibst. Denn, wenn du doch alles wieder überarbeiten und verfeinern musst, also „echte“ Kommunikation einbaust, brauchst du sowieso länger.
All das versäumst du, wenn du die „Arbeit“ komplett von der Sprach-KI machen lässt.
Insgesamt haben KI-Texte ein großes Schwächenpotenzial. Und das willst du wahrscheinlich nicht auf deiner Website, in deinen Newslettern oder in deinen Social Media Accounts haben.
Jetzt habe ich mich doch wieder dazu hinreißen lassen, länger für mein Thema #umantext zu argumentieren…
Die Stilmittel der Interpunktion und der angemessenen Wiederholung wichtiger Informationen wirst du von Text zu Text verfeinern. Damit hältst du die Inhalte zusammen und sorgst für „Leitplanken“ im Text. Das heißt, du willst dass deine Leserinnen und Leser gut da durch kommen.
💪 Hier meine Textoptimierung Tipps:
Jetzt geh‘ ans Schreiben! 📝📝📝
Deine Fragen sind mir total wichtig. Nur dadurch wächst dein-mein Sprachbewusstsein und kann dann wundervoll für Texte und Content eingesetzt werden.
Melde dich gerne ☕ Dann werden wir konkreter.
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Du hast über den Jahreswechsel bestimmt schon eine Menge ausgemistet, Dinge geklärt und auf den neusten Stand gebracht. Oder etwa doch nicht? Fühl dich hier in beiden Fällen eingeladen.
Wie sieht es denn mit deinen Worten und deinem Wortschatz aus?
Für eine aktuelle Wortliste habe ich ein einfaches System: Lege dir eine Liste mit zwei oder drei Spalten an. Gerne auch handschriftlich auf einem Blatt Papier. Denn das händische Schreiben hat eine andere Wirkung, als das digitale. Dabei sind mehr neuronale Netze involviert, als wenn du das in den Computer oder Smartphone tippst. Du fühlst quasi bei jedem Buchstaben und Wort und reflektierst. Ist dir noch nie aufgefallen, dass du beim handschriftlichen Schreiben ganz andere und vielleicht sogar mehr und bessere Ideen bekommst?
Zurück zu deiner Wortliste 2024:
Wenn du zwei Spalten gewählt hast, dann schreibst du über die eine Spalte
Bei drei Spalten kommt dann noch eine mittlere dazu mit dem Namen „Recherche“. Bei den Worten dieser Kategorie bist du dir entweder nicht sicher über die Bedeutung oder den Nutzen oder du weißt noch nicht, in welche der beiden anderen sie gehören.

Du nimmst dir jetzt deine Texte und Projekte des letzten Jahres vor. Gut eignet sich das auch für deine Website-Texte.
Du schaust, ob es dort Worte oder Begriffe hat,
Diese trägst du alle in die erste Spalte ein und versuchst, einen besseren und stimmigeren Ausdruck zu finden. Wenn dir da so gar keine Idee kommt, dann brauchst du dieses Wort bestimmt nicht mehr. Dann vielleicht den ganzen Satz umformulieren.
Nützlich: Das Online-Tool Wordcounter zeigt dir u.a. die Häufigkeit von Worten. Vielleicht springt dich ja da etwas an.
Du kannst in deine Liste auch Worte einsortieren,
Diese Worte und Begriffe sind der Start für deine Wortliste, die mit dir durch das ganze Jahr reist. Sie wächst und lebt mit dir. Da schaust du immer wieder hinein, wenn du schreibst. So formt sich deine Schreibstimme und deine Schreibpersönlichkeit.
Wenn wirklich passende Worte für dich ein Markenzeichen sind, dann ist das besonders wichtig. Das ist eigentlich bei den meisten so, auch wenn sie das nicht so bewusst erkennen. Vielleicht klingelt es ja jetzt bei dir.
Wort-Liste plus:
Du kannst noch eine Unterteilung vornehmen, in
Besonders, wenn die Zielgruppen unterschiedlich sind. So teleportierst du dich jedes Mal in die jeweilige Wort-Welt.
Natürlich hat das Erstellen einer Wortliste auch (und eigentlich vor allem) einen energetischen Hintergrund. Das weißt du, wenn du den ebenfalls energetischen Hintergrund von Ausmisten kennst und wenn du schon etwas von mir gelesen hast und mir länger folgst. Oder vielleicht diesen Blogpost Energiekrise in Texten schon gelesen hast.
Alte und abnutzte Worte haben einfach nicht die energetische Signatur – du kannst es auch „Vibration“ nennen – um deine Texte strahlen zu lassen. Dass du dir dessen immer wieder bewusst wirst, dafür dient übrigens der oben beschriebene Tipp, intuitiv eine Wortliste zu erstellen. Da sortierst du deine Worte nach Impuls und Stimmigkeit. Aus dem „Herzen“ und dem „Bauch“ heraus. Das ist pure Energie.
So kannst du dir übrigens noch andere Wort-Pools und –Listen anlegen. Dazu ein anderes Mal mehr. 😊
Ich bin immer wieder erstaunt, was sich in diesen Listen bei mir gesammelt hat und welche Gedankengänge ich mal gehabt habe. Oft nehme ich dann Begriffe wieder in meine aktuelle Reisetasche. So geschehen bei „Botschaft“ und „pur“.
Ich habe natürlich für verschiedene Projekte und Themen Wort- und Begriffssammlungen. Du kannst ja mal in dich gehen, in welchen Bereichen du besonders viel zusammenträgst und Input brauchst. Gerade dort solltest du eine entsprechende Liste gut pflegen.
Dann bin ich gerne für dich und deine Texte und Skripte da. Melde dich ☕
Mein Einsatz beginnt mit einem Vertrauensvorschuss: Mein Netzwerk und die Empfängerinnen meines Newsletters erhalten erste Tipps stets kostenfrei. 🫶
]]>Er ist überarbeitet, dieses gute Stück. Ein paar Worte poliert. Ein paar Formulierungen ersetzt. Und neues Wissen dazugepackt. Du kannst dir ihn als kompaktes PDF downloaden. ⬇⬇⬇
Mach dich bereit für einen Mini-Workshop, bei dem du deinen Worten auf den Grund gehst und aus dem Vollen schöpfst. Langweilige und stereotype Texte gehören damit deiner Vergangenheit an.
Den Guide möchte ich dir schenken, damit du immer mal wieder hineinsehen kannst. Denn deine Wortwelt wird wachsen, sie wird alte Blätter abschütteln und neue Knospen hervorbringen. Immer das Ziel und die Herzen deiner Leserinnen und Leser, Nutzerinnen und Nutzer in Auge und Sinn.
Lass mich gerne wissen, was die Anwendung mit dir und deinem Wortschatz gemacht haben. Du kannst hier unten kommentieren oder den Beitrag auf Social Media teilen.
Viel Freude und Inspiration damit!
Für Fragen stehe ich dir hier zur Verfügung.
]]>Du öffnest deinen Mund, sagst etwas, schickst einen Satz raus.
Du bist gerade dabei, auf den Senden-Knopf deines E-Mail-Programms zu drücken.
Oder du postest auf Social Media – ein Klick, und deine Worte sind in der Welt.
Schwupps, da ist es raus - deine Worte. Sie können nie wieder zurück. Spürst du das?
Mit diese Szenarien möchte ich dich mitnehmen auf dem Weg zu den Wortgeschenken (nein, nicht zum Nordpol 🎅😊). Auf den Weg zu DEINEN WORTGESCHENKEN.

Stell dir vor, jeder Satz ist ein Paket mit mehreren, einzeln eingewickelten und liebevoll ausgesuchten Geschenken darin. Also ein Wort = ein Geschenk mit Schleife.
Das klingt aufwändig, hat aber schlicht ganz viel damit zu tun, wie sehr du mit dem Herzen bei deinen Worten bist.
Das mit der Schleife kann dir auch bei einer Präsentation helfen, dass du die einzelnen Teile voll auskostest. Du langsamer und hingewandter sprichst. Und du dabei zusiehst, wie deine Worte nach und nach ausgepackt werden und wie sie ankommen. Beim Schenken ist die Freude ja beim Beschenkten und beim Schenkenden.
Am Anfang hilft wirklich die Vorstellung, jedes Wort mit einer schönen Schleife zu versehen.
Damit erreichst du auch, dass du deine Wortanker (damit arbeite ich) findest bzw. die genau passenden Worte für das Projekt und die Zielgruppe. Auch, wenn du sie gerade nicht mit hineinnimmst, reisen sie energetisch mit dir und durch den ganzen Text mit.
Wortgeschenke nur zu Weihnachten und Geburtstagen machen? Nein! Du kannst sie nach und nach oder auf einmal in deine gesamte Sprachkommunikation einbauen.
Manchmal reicht es, nur einzelne – super passende – Worte einzuwechseln.
Und auch mit anderen Kommunikationsformen zu ergänzen. Dazu gehören auch Inhalte zwischen den Zeilen.
KI-Texte sind im besten Fall funktional. Wortgeschenke sind zusätzlich energetisch. Der Unterschied liegt in der förderlichen Schwingung, die du jedem Begriff mitgibst. Die, die jedem Geschenk zur Ehre gereicht. Jeder Text ein Wortgeschenk: Wenn du ein Wort – jedes Wort – als Geschenk verstehst. Dann wählst du es nicht nur semantisch richtig – du lädst es mit deiner Wertehaltung auf. Das macht Text zum bewusst gestalteten energetischen Resonanzraum bei deiner Zielgruppe statt zu einer Gewerbefläche am Stadtrand mit Informationsbeschallung.
Statt „Dann bis heute Abend. Bringst du noch die Sachen fürs Essen morgen mit? Liste schicke ich dir noch.“
📢 sagst du
„Hab‘ einen schönen Tag.“ Augenkontakt. Lächeln. „Lass uns dann doch noch abstimmen, wer was für morgen Abend einkauft und vorbereitet. Ich freue mich da schon total drauf.“
Statt „Melde dich jetzt kostenlos an und verfolge die aktuellen Themen aus der Arbeitswelt.“
✒️schreibst du
„Melde dich jetzt kostenlos an für den Durchblick bei den Themen der Arbeitswelt. Sei Hauptperson unter Hauptpersonen.
Statt „Wir brennen für Marken und ihre Herausforderungen. Unser interdisziplinäres Team aus Beratung und Kreation schreibt Markengeschichte – mit und für unsere Kund:innen. Für den Mittelstand und Blue Chips.“ (schon mal super, dass sie „Marke“ statt „Brand“ sagen…)
✒️schreibt ihr
„Wir definieren die Aufgaben einer Marke. An den Details feilen unsere Bereiche Beratung und Kreation so lange, bis sie vollkommen berühren. So formen wir Markengeschichte, interdisziplinär, mit und für unsere Kund:innen. Für Mittelstand und Blue Chips.“
Wortgeschenke sind gelebte Echtheit – sie sind als Haltung. An die Worte und Begriffe bewusst – über die Schleifen-Methode – heranzugehen, hilft dir, eine achtsame Kommunikation und Content-Creation aufzubauen. Eine, mit der du ständig Geschenke machst und es auch so meinst.
Nach und nach fallen bestimmte Worte und Ausdrücke weg. Sie sind nicht mehr wichtig, weil sie eben keine Geschenke sind. Warum solltest du deine und die Zeit der anderen mit Nicht-Geschenken belasten? So erneuert sich deine Sprache.
Hast du noch einen Grund, warum du Worte rauslassen solltest, die kein Geschenk sind? Bleib dran!
Die Veränderungen zeigen sich jetzt in deinen Texten und verhelfen dir zu großer Klarheit. Zuerst in deinem mitreisenden Wort-Werkzeugkasten, dann in der Strategie und danach im Inhalt. Vergleiche deine neuen Texte mit denen von vor einem halben oder einem Jahr. Später denkst du gar nicht mehr darüber nach – und alle sind von deinen Worten und Texten beschenkt.
Also ab jetzt machst du nur noch Wortgeschenke! Nicht nur zu Weihnachten und an Geburtstagen.
Ganz einfach: weil du dir alles andere tatsächlich sparen kannst. Denn das löst in deinem Gegenüber auf jeden Fall nichts Konstruktives, Produktives oder Weiterführendes aus.
Deine Worte wirken zuerst auf dich und von dir in dein Umfeld. Wie sprichst du mit dir selbst? Empathisch und liebevoll? Raum gebend?
Sprichst du achtsam und bedeutungsvoll (in Gedanken, Ausrufen… und, wenn du willst, auch in Selbstgesprächen) mit dir, fällt es dir viel leichter, dies auch mit anderen zu tun und diese Sprache in deine Texte, Strategien und Inhalte zu bringen.
„Bevor ein Text für alle ist, sind die Worte für dich da.“
Du willst lernen, wie du Wortgeschenke mit jedem Text an deine Adressaten und Empfängerinnen machst, aber auch und zuallererst an dich machen kannst?
Stöbere gerne in meinem Blog. 😊 Da findest du einiges.
Du willst lernen, wie du mit jedem Satz ein Wortgeschenk machst – zuerst an dich, dann an deine Leserinnen und Leser? Stöbere in meinem Blog 😊 oder melde dich direkt. ☕ ⛰️ Dann gehen wir gemeinsam an die Wortmacht. ⛰️ Die ersten Impulse sind kostenfrei.
Ursprünglich hat mich übrigens Kurt Tepperwein mit seiner Sicht auf die Wortgeschenke inspiriert. Das habe ich dann auf mein System des Schreibens und der Vermittlung übertragen.
]]>Weißt du, das geht auch gut über den Kopf.
Es lohnt sich also, genau zu schauen, woher dieses „Offen-Sein“ kommt. Denn das rationale Offen-Sein meine ich hier nicht.
Offen-Sein. Wo klingt das Wort für dich in deinem Körper?
Ich meine das Offen-Sein über das Herz. Doch Achtung: Immer wieder wird in letzter Zeit – in der Weihnachtszeit erst recht – das Wort „Herz“ stark genutzt. Es wird be-nutzt.
Sei du behutsam damit und zärtlich. Vor-sichtig.
Diese Vorgaben in Petto (das ist literarisch für die Brust und den Ort von Lunge und Herz), möchte ich nun mit dir schauen, wie du durch deine Texte die Herzen der Menschen erreichst. Mehr noch: sie öffnest.
Das Herz zu öffnen, ist eine delikate Angelegenheit. Klar, oder?
Ein bisschen wie Herzchirurgie. Denn du möchtest der Patientin… ähem dem Kunden ja maximal dienen. Und ihr und ihm zu textlicher Gesundheit verhelfen. Dafür brauchst du, um im medizinischen Bild zu bleiben, ausführliche Diagnosen, kompatible Materialien, Fokus und Erfahrung. Dabei hast du immer den ganzen Organismus im Blick.
Als Autorin von Posts oder als Texter von Websites möchte ich dich einladen, die ganzheitliche Sprache der Marke deiner Kund:innen zu finden und damit auf ALLEN Ebenen verbunden zu kommunizieren. Denn ganzheitliche Markensprache besteht aus allen Ebenen.
In der geistigen Ebene liegt der unverfälschte Ursprung einer Marke, einer Konzeption, eines Launches, eines Textes. Genau dieses Ursprüngliche gilt es über die folgenden Ebenen – erst energetisch und dann konkret sprachlich - zu bewahren. Vorausgesetzt, du willst und du kannst diesen Funken weiterleiten, du willst und du kannst diesen Schlüssel schmieden.
Auf der energetischen und strategischen - der feinen - Ebene setzt übrigens die Manipulation der ursprünglichen Information ein. Manipulation funktioniert zum Wohle oder zum Schaden von Menschen. Auch, wenn das Wort eher negativ gefärbt ist.
Werden in deinen Texten und Skripten Emotionen angespielt,
dann kannst du dir sicher vorstellen, wie niedrig die Herzqualität eines solchen Inhaltes ist.
Prüfe mal Werbeanzeigen und Texte auf diese Merkmale! Auch die „harmlosen“.
Doch DU hast immer die Wahl, was du über dein – gutes – Produkt wie schreibst oder schreiben lässt. Deinen Input braucht es übrigens in beiden Fällen.
Ganzheitliche Markensprache ist das Band zwischen Senderin und Empfänger.
Sie greift das ursprüngliche Kommunikationsnetz der Menschen auf, die geistige Ebene. Bei den meisten Texten bleibt das außen vor. Das fühlst du und deine Kundinnen oder Auftraggeber auch. Sei es auch nur unbewusst.
Tiere und Pflanzen brauchen übrigens keine Sprache, wie die unsere, gerade weil sie komplett verbunden kommunizieren. Die Forschung pickt da gerade erst ein paar Brosamen auf. Also müssen wir uns ein wenig mehr anstrengen.
Ganzheitliche Markensprache ist der Schlüssel, der den Kommunikationskanal zwischen Empfängerin und Sender und umgekehrt öffnet. Daraus entsteht der Raum für freie Entscheidung und Handlung.
Ich sende (wie in diesem Post). Du empfängst.
Welche Reise nimmt nun bspw. ein Text von mir zu dir?
Er startet bei mir, in meinen Gedanken. Präziser: in meiner geistigen Ebene. Dann fließt der Inhalt auf das Papier …ähem in das Dokument über die oben beschriebenen Stufen „fein“ und „grob“. Es formt sich ein Text. Es geschieht eine – wie ich sie nenne – Textformation, bei allem, das sprachbasiert ausgedrückt wird.
Wie viel der originalen Power willst du in deinen Inhalten an die Empfängerinnen und Kunden bringen? Alles! Dann folge meiner kleinen Anleitung hier oder frage mich.
Ganzheitlichkeit ist erstmal eine Sichtweise, die möglichst alle Aspekte miteinbezieht.
Quelle: Wikipedia
„Ganzheitlich“ im Marketing meint, dass alle Ressourcen, Bereiche und Kanäle (bei einer Kampagne) mit einbezogen werden.
Die Agentur GMK Markenberatung beschreibt das sehr klar und mit den entsprechenden Worten für ihre Zielgruppe.
„Ein Traum für Markenverantwortliche: Kunden lesen einen Text und erkennen direkt, welche Marke der Absender ist. Auch, wenn der Markenname noch nicht gefallen ist. Das gelingt mit Markensprache – sie macht Marke wiedererkennbar, an allen Touchpoints. Aber nur, wenn Texterinnen und Texter die Markensprache richtig anwenden. Und mit Begeisterung.
[…] Markenverantwortliche haben verstanden, dass die Sprache eine wesentliche Rolle spielt, wenn man Marke durch ganzheitliche Führung erfolgreich machen will. Denn eine typische Sprache sorgt dafür, dass wir Marke an allen Touchpoints kohärent wahrnehmen.
Vorausgesetzt, die sorgfältig aus der Markenpositionierung entwickelte und definierte Brand Language wird richtig angewendet. Und zwar von allen, die Text für die Marke produzieren. Von der Description im Google-Suchergebnis über Newsletter, Websitetexte oder Social-Media-Posts bis hin zu den Leuchtfeuern wie einprägsamen Kampagnen-Lines oder Claims.“
Dass ganzheitliche Markensprache wie ein gut gebautes und gestimmtes Instrument eine ganz einzigartige Melodie hervorbringt. Bei der Analogie des Instrumentes sind bereits sehr viele Komponenten beteiligt.
Welche fallen dir ein? Aus welchen Komponenten besteht also eine ganzheitliche Markensprache?
Wenn du Texte und Skripte willst, die öffnen, dann fang bei diesen Komponenten – ich nenne sie ELEMENTE – an. Baue sie in deine Sprache und spiele sie! Im Marketing, im Unternehmen, in der Führung.
Was meint „ganzheitlich“ für dich?
Bist du ganzheitlich tätig und willst ebensolche Texte? Dann frage dich: Ganz oder gar nicht? Du hilfst immer mit ganzheitlichen Texten.
Willst du? Kannst du!
☕ Melde dich gerne. Meine ersten Tipps sind immer kostenfrei.
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Stellenbeschreibungen sind wirklich ein interessantes Thema. Besonders die ganzheitlichen. Und ein Bereich, dessen Bedeutung in nächster Zeit sicher noch wachsen wird.
Denkst du auch?
Wahrscheinlich schon, denn sonst würdest du hier nicht lesen.
Es werden genau DIE passenden Mitarbeitenden gesucht, aus einem Kreis, der scheinbar immer kleiner wird. Fachkräftemangel ist ein Damokles-Schwert für den anstehenden Generationenwechsel.
In keinem anderen Marketingbereich können Unternehmen und Organisationen so punktgenau zeigen, auf welchem Weg sie sind.
Du schaust dir Beispiele von anderen an. Oft fehlt darin etwas, um dir das Gesagte im Bild wirklich vorzustellen. Um dich als Bewerberin oder Interessent wirklich anzusprechen. Dabei sind die Anzeigen gut und mit erkennbarer Aufmerksamkeit geschrieben.
Meiner Meinung nach liegen die Ursachen in diesen Bereichen:
Meist nicht.
Entweder du bewirbst dich nicht oder widerwillig… weil die Stellendetails eben rational schon passen. Dein Herz ist aber nicht dabei.
Eine Stellenanzeige hat das Zeug, ein Sesam-Öffne-dich zu sein, ein Wunschspiegel oder ein Kleiderschrank mit offener Rückwand als Eingang in ein Land der vollen Möglichkeiten. Das ist jetzt bewusst märchenhaft geschrieben. Du könntest sie auch als Tür zur Marsrakete sehen oder als komplett freies Innenstadtterrain eines ehemaligen Grenzstreifens.
Wie du nun versiert und ganzheitlich an so eine Stellenanzeige rangehen kannst, dafür habe ich dir hier Tippis zusammengestellt. Immer von dir und mit deinen Erfahrungen erweiterbar.
Der größte Berg liegt VOR dem Schreiben der Anzeige. Dann kommen einige Flüsse und Täler. Ein kleiner Hügel am Ende. Und fertig ist DEINE GANZHEITLICHE STELLENANZEIGE.
Natürlich gehören in eine Stellenanzeige die Tätigkeiten hinein, die du dir wünschst. Auch solltest du die persönlichen Fähigkeiten der Wunsch-Interessenten vor dem Schreiben notieren.
Nimm dir mit den Expertinnen und Verantwortlichen bei dir Zeit und tragt DIE Worte zusammen, die euer Unternehmen und euch ausmachen. Die ihr häufig nutzt. Die euch am Herzen liegen. Dieser Katalog kann mit der Zeit wachsen und sich verändern. Daraus sollten möglichst viele Worte, Begriffe und Formulierungen in die Stellenanzeige hinein (und in alle anderen Texte des Unternehmens).
Für diese 3 Fragen solltet ihr euch jeweils auf maximal 5 Antworten, Formulierungen, starke Worte einigen:
Bedeutung: Bereits mit der Beschreibung von Tätigkeiten und Skills, der Art und Weise, könnt ihr euren Stil und „Stallgeruch“ ausdrücken. Solche Anzeigen haben idealerweise eine Filterfunktion (spart dir, euch und den Interessenten Arbeit).
Bedeutung: Die Menschen, mit denen ich zusammenarbeite, die mir folgen, sollen wissen, was sich bei mir tut. Dass ich/wir uns weiterentwickeln. Sie sollen nochmal wörtlich lesen oder hören, welches meine Werte und meine Ansprüche an Qualität sind.
Bedeutung: Oh, die/der macht ja was Spannendes! Hätte nicht gedacht, dass die in diesem Bereich unterwegs sind. Dass die/der ihre Werte so transparent und konsequent umsetzt. Irgendwie wirken die auf mich vertrauensvoll. Bei der oder dem könnte ich direkt mal auf der Website, dem Social Media Profil vorbeischauen. Das Produkt, das Angebot könnte vielleicht gut zu mir passen.
Ob ein Stellenangebot in Text, Audio oder Bewegtbild rausgeht und über welche Kanäle, das solltet ihr vorher auch klären. Damit ändert sich der Text, das Skript etwas.
Am besten mit einer Person vor Augen, bei der dir das Herz aufgeht:
(Kontakt, Frist/Einstiegsdatum sind selbstverständlich)
Bedeutung: Zieh die Menschen in deinen Inhalt, pflege sie und sorge dafür, dass du einen bleibenden Eindruck hinterlässt.
Am besten von mehreren, ganz verschiedenen Menschen gegenlesen lassen und Feedback einholen. Was sehen sie? Was fehlt Ihnen noch?
Denke beim Schreiben immer an die besten Stellen und Arbeitsverhältnisse, die bei Weitem besser sind, als das, was vielfach auf dem Markt ist. Und bringe das, was du/ihr besser machen wollt, in die Anzeige.
Oder wie andere ausgeleierte Sprichworte so schön sagen. Also tue deine besten Worte rein.
Eigentlich spricht aus jedem Satz einer Stellenausschreibung:
Das sind unsere Werte, das ist unser Anspruch an Qualität.
Eine Werbung in eigener Sache sozusagen… Eigentlich mehr. Eine Stellenanzeige ist ein Spiegel des Unternehmens.
Also ist, wie du siehst, das Sammeln vorher wesentlich mehr Aufwand, als das Schreiben der Stellenbeschreibung/Anzeige. Dafür bekommst du, bekommt ihr genügend Material, um weitere zu formulieren. Den Katalog immer auf dem Laufenden halten. Wer macht das bei euch?
Ich harmonisiere zusätzlich alles noch energetisch, was meinen Tisch verlässt. Das ist dann echt ganzheitlich.
Das so als Einblick.
Dir und euch gutes Gelingen.
Mehr geht dann wirklich nur konkret und im direkten Kontakt.
Willst du auch? Kannst du gerne haben.
☕ Melde dich gerne. Meine ersten Tipps sind immer kostenfrei.
]]>Bei „frisch – saisonal – regional“ geht es um mehr als grüne Label. Es geht um Nachhaltigkeit. Und zwar auf allen Ebenen.

Ich möchte dich jetzt mal bitten, diese Begriffe ganz bewusst auf deine Texte anzuwenden. Was für ein Bild oder sogar einen Film hast du bei jedem dieser Drei vor dir?
🍏 knackig
🍏 mit Tautropfen dran
🍏 farbig
🍏 appetitlich riechend
🍏 fest
🍏 kraftvoll
…
🌅 punktgenau
🌅 zeitgemäß
🌅 passend
🌅 bewusst
🌅 Flow
🌅 ausgewogen
…
🐣 nah
🐣 vertraut
🐣 bekannt
🐣 mit Stallgeruch
🐣 wertvoll
🐣 berührend
🐣 gleichschwingend
…
Möchtest du auf eine dieser Eigenschaften bei deinen Texten und multimedialen Inhalten verzichten? Wohl kaum.
Dann finde für dich und deine Inhalte das beste aller Nachhaltigkeitslabel heraus. Denn auch Texte können nachhaltig sein. Sehr sogar.
✨Sie bleiben im Sinn.
✨ Ein Satz daraus verändert Denken und Handeln.
✨ Sie verbinden dich bedeutungsvoll mit deiner Zielgruppe.
….
Ein grünes Label für Texte bedeutet so viel mehr, hat einen so großen Einfluss auf deine, die gesamte Kommunikation. Stell dir vor:
🌏 Frische Posts.
🌏 Saisonale Newsletter.
🌏 Regionale Websites.
Wäre das nicht wunderbar?
Du kannst die Adjektive auch untereinander austauschen. 😊
Willst du auch? Kannst du auch!
☕ Melde dich gerne. Meine ersten Tipps sind immer kostenfrei.
]]>Das ist einfach nicht mein Kanal.“ 😐
🤔 Wie kommst du da denn jetzt raus?

Bilder, Abbildungen oder Fotografien an sich haben sehr viele Vorteile.
✔️Bilder können bestimmte Farben oder Motive enthalten, die für die Botschaft wichtig sind.
✔️Sie sind schnell und intuitiv zu erfassen.
〰️Doch alleine nur die Bildsprache bleibt immer mehrdeutig und wird höchst individuell aufgenommen. Deine Botschaft könnte unspezifisch bleiben.
〰️ Ohne eine solche Sprachbotschaft geht es in den allermeisten Fällen nicht. Selbst eine bemerkenswerte Headline reicht nicht aus, um das Angebot klar zu beschreiben.
✔️Eine Head mit Bild (oder umgekehrt) wäre ein Erinnerungsanker und würde auf das Marken/Angebotskonto einzahlen.
✔️dass du Bild mit Inhalten verknüpfen kannst
✔️und dabei gleichzeitig eine besondere Stimmung transportierst.
〰️ Doch auch dafür brauchst du ein Skript (besteht aus Text).
〰️ Das Anschauen eines Clips braucht Zeit von deinen Adressatinnen und Kunden.
❇️ Bei einem Text kann ich punktuell etwas erfassen, ihn überfliegen und in Inhalte-Paketen springen.
❇️ Außerdem ist Bild mit Text vielfach barrierefreier. Einmal für Menschen mit Einschränkungen und dann auch für die ganzen Anwendungen, wie mobile Inhalte.
💡 Vielleicht ist aber Text für dich deshalb so nervig, weil du die sehr wichtige Komponente der Energie im Text nicht siehst und infolgedessen nicht mit hineinbringst. Und dass Text deswegen eine schmerzhafte „Kopfgeburt“ wird. Die eigentliche Textgeburt geschieht aus dem Herzen.
Bei deinen Schmerzen fühle ich mit. Ich fühle allerdings auch die fühlenden Menschen deiner Zielgruppe, die auch auf dieser Ebene angesprochen werden wollen. Und ja, das geht auch bei „harten“ Themen.
Da ist KI wie ChatGPT übrigens raus. Sagt sie auch ganz offen. Denn die verknüpften Bedeutungen sind weder linear noch wiederholbar. Und damit als Datenfutter ungeeignet für Frau und Herrn KI. Nur spürbar.
❇️ Du kannst ganzheitlich aufgesetzte Text- und Konzeptleistungen außer Haus vergeben oder es selbst zu machen. Für Letzteres bräuchtest du vielleicht Anleitung, Vorbilder oder Anregungen, damit Textarbeit zukünftig für dich eine SCHÖNE und WERTVOLLE Tätigkeit ist.
❇️ Lernst du ganzheitlich zu schreiben, kannst du das natürlich AUCH FÜR DEINE PRIVATE KOMMUNIKATION nutzen und auf einmal ganz anders mit deinen Liebsten, Kolleginnen oder Mitarbeitern sprechen.
Erkennst du hierin das Win–win–win?
Was sind gerade deine Herausforderungen in Bezug auf Text und deine Botschaft?
Schreib mir das in die Kommentare. So kann ich für alle antworten.
💡 Geheimtipp:
Du kannst deine Texte alleine pflegen. Und immer wieder genau hinfühlen.
Doch manchmal ist dazu weder Power noch Zeit. Dafür biete ich eine Kur an. Für deine Texte und deine Kommunikation 😉 Daraus könnte deine Kür werden. 😂
☕ Melde dich gerne. Meine ersten Tipps sind immer kostenfrei. Dann entscheidest du.
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